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Golf Course Management

„Golf ist 20% Talent und 80% Management“ – Ben Hogan

Course Management für deinen Erfolg

Das Ziel jedes Golfers ist eine möglichst tiefe Score während einer Runde zu erreichen. Um diesen Plan in die Realität umzusetzen nehmen die meisten Golfer jedoch viel zu hohe Risiken auf sich. Diese Risiken führen meist genau zum Gegenteil. Ziele werden verfehlt, Golfbälle liegen in oder vor Hindernissen und sogar der so perfekt getroffene 270 Meter lange Drive kann nur mühsam am vorstehenden Ast des nächsten Baumes vorbeigeschossen werden.

Der Schüssel für all diese Probleme nennt sich Course Management. Mit einem guten Course Management wirst du in der Lage sein Risiken von verlorenen und schlecht spielbaren Golfbällen zu vermeiden. Zudem wirst du besser mit Wind und Wetter umgehen können und sogar Bälle für eine bessere Ausganslage auf dem Green vorbereiten können.

Weniger ist oftmals mehr! Oftmals lässt es sich raten vom Paar-Denken abzukommen und lieber ein gutes sicheres Bogy zu erzielen, ohne auf Biegen und Brechen den einen Millionen Schlag zu versuchen.

Folgend findest du fünf Tipps, die dein Course Management verbessern werden:

Wähle den Richtigen Schläger

Nur weil alle es von dir erwarten, solltest du nicht blind den Driver an jedem längeren Loch zücken. Speziell wenn du dich mit dem Driver an diesem Tag nicht wirklich sicher fühlst, oder du aus Erfahrung weist, dass du dir aufgrund des linken oder rechten Hindernis keinen Fehler erlauben darfst, ist der Driver manchmal nicht die richtige Wahl. Hast du mit einem deiner Hölzer mehr Kontrolle als mit dem Driver, macht es eventuell mehr Sinn diese zu spielen und deinen Ball sicher auf dem Farway zu platzieren.

Die Länge des Golfloches

Denn Ball beim Abschlag so weit zu schlagen wie möglich, ist vielleicht nicht immer die beste Strategie. Bevor du dich für einen Golfschläger auf der Teebox entscheidest, solltest du dich fragen, wo du für den nächsten Schlag am besten liegen würdest. Versuche eine Distanz zu erreichen, damit du den nächsten Schlag aus einer deiner Lieblingsdistanzen ausführen kannst.

Das Green richtig anspielen

Auch auf dem Farway kann dir ein gutes Course Management helfen. Bevor du ein Green anspielst, solltest du dir bewusst sein wie dieses verläuft. Speziell wenn das Green Wellen und Hanglagen hat, empfehle ich dir einen von unten nach oben anstelle eines oben nach unten Putts vorzuziehen. Putts von oben nach unten sind generell schwerer zu spielen. Es ist schwieriger die Schlagstärke und die Ballkurve vorzubestimmen wenn es den Hügel runter geht. Spiel das Green länger oder kürzer an damit du den Hügel hinauf spielen kannst, auch wenn du eventuell einen längeren Putt ausführen musst.

Den nächsten Schlag vor dem jetzigen Schlag vorbereiten

Egal ob auf der Teebox oder auf dem Fairway, du solltest dir immer den nächsten Schlag bewusst sein. Wenn einem Wasserhindernis oder Bunker den direkten Weg zum Green erschwert, kann ein Schlag in eine sichere Zone helfen Punkte zu sparen, auch wenn diese einen nachträglichen Zusatzschlag bedeuten.

Course Management vor deiner nächsten Runde

Dein Course Management sollte bereits vor deiner nächsten Runde Golf starten. Speziell wenn du ein Turnier, oder das erste Mal auf einem neuen Platz spielst solltest du dir deine Strategie bereits bewusst sein. Studiere die Platzkarte bevor du an das Tee Nummer eins trittst und bereite dein Course Management vor. Bau dir eine Strategie auf und halte dich während der Runde an diese.

Hältst du dich an diese fünf Tipps, wirst du in der Lage sein, besser Runden mit niedrigeren Scores zu Spielen. Course Management ist ein großes Thema, mit welchem sich jeder Golfer der besser spielen möchte, früher oder später auseinandersetzen muss. Speziell Profis spielen keine Runde, ohne zuvor eine ganz klare Strategie festgelegt zu haben.

Die Golf Platzreife – einfach erklärt

Der Weg zur Platzreife

Golfer die nicht mehr nur auf öffentlichen Plätzen spielen möchten, sollten sich über ihre Platzreife, die auch Platzerlaubnis genannt wird, Gedanken machen. Ohne diese und der abschließenden Platzreifeprüfung ist es nicht möglich auf einem Golfplatz in Deutschland zu spielen.

Spieler verfügen mit der Platzerlaubnis (PE) über die nötigen Kenntnisse in Bezug auf die Etikette und die erforderlichen Golfregen. Zudem besitzt der Spieler dann die wichtigsten Verhaltensregeln um auf dem Golfplatz weder andere Spieler, noch sich selbst zu behindern, den Golfplatz nicht unnötig zu beschädigen oder durch sein eventuelles Fehlverhalten, den Spielbetrieb der anderen Golfer zu behindern oder zu stören.

Für die Erlangung der Platzreife gibt es unterschiedliche Möglichkeiten. Die abschließende Prüfung der Platzreife beinhaltet neben dem theoretischen Teil auch einen praktischen, der jeder für sich eine gründliche Vorbereitung bedarf.

Theoretische Prüfung der Golf Platzreife

Das erlernen der Golfregeln und der Etikette ist für die theoretische Prüfung zwingend notwendig. Dafür ist Literatur über die offiziellen Golfregeln erforderlich. Wird die Platzreifeprüfung in einem Golfclub abgelegt, veranstaltet dieser die sogenannten Regelabende. In denen werden alle relevanten Regeln und Fragestellungen abgeklärt.

Das Ablegen der theoretischen Prüfung erfolgt in schriftlicher Form. Sie beinhaltet einen Multiple-Choice-Test, in dem Fragen zur Etikette und natürlich zu den Golfregeln beantwortet werden müssen. Für die Beantwortung kann oft das Regelbuch als Hilfsmittel verwendet werden.

Als bestanden gilt die Prüfung, wenn die vorgegebene Anzahl der Fragen aus dem Bereich “Etikette”, wie auch der “Golfregeln” richtig beantwortet wurde. Der Umfang kann je nachdem wo die Prüfung der Golf Platzreife abgelegt wurde variieren.

Praktische Prüfung der Golf Platzreife

Die praktische Golfprüfung der Platzreife beinhaltet das Spiel an sich, das in einer kleinen Gruppe oder als Einzelunterricht erfolgen kann. Zahlreiche Clubs bieten Vorbereitungskurse an aber der größte Teil umfasst das Üben auf einem öffentlichen Platz und der Driving Range.

Auf der Driving Range sollten drei Monate geübt werden, laut Regeln des DGV. Allerdings ist die Prüfungsbedingungen in jedem Club etwas verschieden. Ausnahmen und Naturtalente gibt es natürlich auch.

Da das Spiel bei der praktischen Prüfung ein Handicap von 54 entsprechen muss, werden bei den Übungen Treffsicherheit und Abschläge immer wieder trainiert. Unter Handicap versteht man die Spielstärke des Spielers.

Das Spielvermögen ist umso besser, je niedriger das Handicap. Es variiert je nachdem wie das Resultat bei Wettkämpfen ist oder der Eifer beim Training.

Die Prüfung wird stets durch einen PGA-Trainer abgenommen. Der Verband der Berufsgolfer (PGA) betreut Turnierspieler, Trainer und andere Berufgruppen, die mit dem Golfsport verbunden sind und achtet akribisch auf die Einhaltung der Golfregeln bei allen Turnieren.

Die meisten deutschen Golfclubs gestatten das Spielen nur, wenn man Mitglied eines Golfclubs ist, der anerkannt ist und dem DGV (deutschen Golfverband) angehört.

Es gibt jedoch auch Ausnahmen die lediglich eine Greenfee (Nutzungsgebühr) erheben. Allerdings ermöglicht eine Mitgliedschaft nicht das uneingeschränkte Spielen, denn je nach Beitrag und Mitgliedsstatus müssen auch die Vereinsmitglieder die Greenfee zahlen.

Die Platzreife ist jedoch bei jedem Spiel zwingend notwendig.

Im Durchschnitt dauert das Erreichen der Platzreife ca. 2 – 3 Monate, bei einem wöchentlichen Unterricht von etwa 2 -3 Mal in der Woche. Hat der Golfer die Platzreife bestanden, verfügt er automatisch über eine Clubvorgabe (Handicap) von 54.

Einzelunterricht oder Gruppenunterricht?

Um möglichst erfolgreich an einem Platzreifekurs teilzunehmen und gegebenenfalls gar bereits nach kurzer Zeit den ersehnten Platzreife-Nachweis in den Händen zu halten, ist die Teilnahme an einem Platzreifekurs zwingend erforderlich. Ein solcher Unterricht wird von professionellen Golfspielern durchgeführt und soll alle für das Golfspielen nützlichen Regeln und Verhaltensweisen nach und nach vermitteln. Freilich liegt es im Interesse eines jeden Golflehrlings selbst, einen möglichst umfangreichen Wissensschatz zu erlangen, um auch langfristig gute Erfolge in Sachen „Golf“ zu erzielen.

Einzelunterricht

Die meisten Teilnehmer eines Golfkurses sind der Meinung, das Absolvieren eines Einzelkurses sei im Gegensatz zum Gruppenunterricht weitaus effektiver. Natürlich verhält es sich so, dass der Golflehrer während des Einzeltrainings weitaus mehr Zeit hat, sich um die individuellen Belange seines „Schützlings“ zu kümmern und so auch intensiver auf gewisse bestehende Schwächen einzugehen und diese zu trainieren. Schlagtechniken, Geschwindigkeiten oder auch die richtige Haltung etc. können dadurch weitaus effizienter eingeübt werden. Auch im Hinblick auf das Handicap lassen sich die Zählerwerte dadurch intensiver verbessern. Dabei gilt stets: Je niedriger das eigene Handicap ist, desto besser ist die individuelle Spielerqualität.

Gruppenunterricht

Auf der anderen Seite kann auch die Teilnahme an einem Gruppenkurs große Vorteile für den einzelnen Golfschüler mit sich bringen, denn selbstverständlich wird auch hier effektiv auf die grundlegenden Aspekte des Golfsportes im Allgemeinen eingegangen. Selbst spezifische Fragen, besondere Techniken oder sonstige gravierende Bereiche werden auf fundierter Basis durch erfahrene Golflehrer vermittelt. Ein entscheidendes Pro-Argument für den Gruppenunterricht ist de facto auch die Tatsache, dass ein jeder Kursteilnehmer direkte Vergleichsmöglichkeiten hinsichtlich der eigenen Leistungen gegenüber denen der anderen Golfschüler hat. Somit kann ein Schüler gut noch vorhandene Schwächen erkennen. Darüber hinaus lassen sich in einem Gruppenkurs bereits erste Kontakte in der Welt des Golfsports knüpfen, denn der Zusammenhalt innerhalb der Gruppe kann auf diese Weise gestärkt bzw. gefördert werden.

Die Platzreifegarantie

Mit Blick auf eine möglichst erfolgreiche Platzreifeprüfung kann der potenzielle Golflehrling spezielle Möglichkeiten und Angebote wahrnehmen. Wenn man sich etwa im World Wide Web einmal umschaut, so sind die Angebote in der Tat sehr vielseitig. Man findet beispielsweise Vorschläge oder Einladungen zu verschiedenen Wochenendkursen, in denen das Erreichen der Platzreife garantiert wird. Aber hier sollte man etwas vorsichtig sein. Selbst renommierte Golfakademien bzw. Golfschulen können kaum bereits im Vorfeld garantieren, dass ein Golfschüler innerhalb einer gewissen Zeitspanne die Platzreife-Prüfung erfolgreich ablegt. Überdies ist es nach aktuellen Gegebenheiten oftmals kaum möglich, das komplette Wissen rund um das Thema „Golfspielen“ in einem zwei- oder dreitägigen Wochenendkurs zu vermitteln.

Garantien seriöser Golfkurs-Anbieter

Seriöse Anbieter offerieren zwar eine Platzreife-Garantie, das ist jedoch ausschließlich so zu verstehen, dass der Schüler den Golfkurs bei einem eventuellen Nichtbestehen kostenfrei wiederholen kann. Eine andere Variante wäre, spezifische Einzeltrainings des jeweiligen Golflehrers in Anspruch nehmen zu können, um auf diese Weise die erforderlichen Kenntnisse zu erlangen bzw. zu vertiefen. Eine solche Verfahrensweise ist übrigens bereits gängige Praxis und wird weltweit angeboten. Auch dadurch können die Vorzüge des Golfsports einer immer breiteren Fangemeinde zugänglich gemacht werden.

Die Platzreife im Ausland

Ein Platzreife-Nachweis kann ausschließlich durch die Teilnahme an einem Golfkurs und durch die Vermittlung der benötigten Kenntnisse mit Hilfe eines professionellen Golflehrers erreicht werden. Nach der erfolgreichen Absolvierung der Platzreife-Prüfung kann dann auf öffentlichen Golfplätzen rund um den gesamten Erdball gespielt werden. Der Eine oder Andere entscheidet sich vielleicht dafür, bereits den Platzreife-Kurs im Ausland zu absolvieren. Auf diese Weise werden nicht nur die benötigten Fähigkeiten sowie das erforderliche Basiswissen vermittelt; der Golfschüler kann überdies die Chance nutzen, fremde Länder und nette Menschen kennen zu lernen. Ein Risiko bei einer Teilnahme an einem Platzreife-Kurs im Ausland besteht jedoch: Nicht immer wird die dort erworbene Platzreife hierzulande auch akzeptiert. Aus diesem Grunde ist es für Interessenten unabdingbar, sich vor der Anmeldung bei einer ausländischen Golfakademie einerseits hinsichtlich der Seriosität sowie andererseits nach den dort erzielten Platzreife-Optionen zu erkundigen.

Geltung der erworbenen Platzreife

Wird ein Golfkurs im Ausland gemäß der international geltenden DGV Richtlinien (sprich: die Grundsätze des Deutschen Golfverbandes) angeboten, so kann man sicher sein, dass die dort erzielte Platzreife in jedem Fall auf allen öffentlichen Golfplätzen weltweit zugelassen sein wird. Ist dies allerdings nicht der Fall und ein Bespielen anderer öffentlicher Golfplätze ist nur bedingt möglich, so sollte der Kursabsolvent Wert darauf legen, dass die ausländische Golfakademie wenigstens einen so genannten Partnergolfplatz hierzulande anbietet. Ein entscheidendes Argument für einen Platzreife-Kurs im Ausland ist natürlich das Ambiente des ausländischen Golfplatzes, das das Erlernen der Grundregeln bzw. der Schlagtechniken noch interessanter und aufregender macht: wunderschöne Gegenden, luxuriöse Anlagen wissen zu gefallen.

Die Etikette-Prüfung

Um beim edlen Golfsport das bislang sehr gehobene Niveau auch künftig aufrechtzuerhalten, sind so genannte Etikette-Grundregeln zu beachten. Dabei geht es mitnichten in erster Linie darum, zu berücksichtigen, das beispielsweise die (Golf-)Kleidung korrekt sitzt oder dass ein gewisser Lautstärkepegel auf den Golfanlagen nicht überschritten werden darf. Vielmehr stehen in diesem Zusammenhang das ungestörte Spiel aller anwesenden Golfer, die Sicherheit Aller sowie die Schonung des Platzes im Vordergrund. Das heißt, dass die Belästigung bzw. die Behinderung anderer Spieler, die sich ebenfalls auf dem Grün befinden, in jedem Fall vermieden werden muss. Dasselbe gilt freilich auch für eventuelle Gefährdungen, z. B. kurz vor einem Ballabschlag: Es muss stets gewährleistet sein, dass andere Personen auf der Anlage nicht durch Bälle oder Schläger verletzt werden.

Fore

Um Derartiges zu vermeiden, ist es unbedingt vonnöten, bisweilen den Ruf „FORE“ laut und deutlich von sich zu geben. Dann wissen alle in der Nähe anwesenden Personen, dass möglicherweise „Gefahr im Verzug“ ist. (Dann heißt es übrigens: Umgehend in die Hocke gehen und den Kopf mit den Händen schützen!)

Wichtig für die Platzreife: gängige Fachbegriffe des Golf

Ein paar Fachbegriffe

Insbesondere für Anfänger dürften die Grundbegriffe aus der Welt des Golfs, wie z. B. der „Pro“, der „Slice“, der „Hook“, der „Marshal“, das „Out of Bounce“, „Flights“ oder das „Hole in One“ von großer Wichtigkeit sein. Bei all’ diesen Fremdwörtern steht der „Pro“ (sprich: der Golflehrer) sicherlich stets mit Rat und Tat zur Seite. Gegebenenfalls wird einige Zeit vergehen, bis ein Golfneuling sich an die Fachbegriffe aus der Golfwelt gewöhnt haben wird. Beachtet man aber die Ratschläge und Tipps des Pro und trainiert die erlernten Spieltechniken regelmäßig, so steigern sich kontinuierlich die Chancen, eines Tages vielleicht sogar ein „Hole in One“ zu erzielen: dieses gilt beim Golfsport als der Sechser im Lotto, denn der Ball landet direkt vom Abschlag im Loch!

Slice und Hook

Bei einem „Slice“ handelt es sich um einen Golfschlag, der eine starke Flugkurve von links nach rechts zurücklegt, wohingegen der „Hook“ einen extremen Flugdrall von rechts nach links aufweist.

Out of Bounce

Beim „Out of Bounce“ ist während des Spiels die Fläche des Golfplatzes durch weiße Pflöcke eingegrenzt. Für den Fall, dass diese Abgrenzung überschritten wird, ist zumeist umgehend der „Marshal“ — also der Platzkontrolleur — zur Stelle, um die „Flights“ höflich, aber bestimmt zurechtzuweisen.

Flights

In diesem Zusammenhang bezeichnet der Begriff „Flights“ übrigens eine Gruppe aus Golfern. (Es existieren Zweier-, Dreier- und Vierer – Flights.)

Der vorbereitende Unterricht

Um auf öffentlichen Golfanlagen unbeschränkt dem Hobby des „Golfs“ frönen zu dürfen, ist der Nachweis der so genannten Platzreife für einen Spieler unabdingbar. Diese kann in nahezu jedem Golfclub erlangt werden, jedoch ist dafür im Vorfeld die Teilnahme an einem Golfkurs erforderlich. Im Unterricht erhält der potentielle Golfspieler viele interessante Informationen in Bezug auf die einzelnen Schlagtechniken. Darüber hinaus kann er erste Eindrücke zum Golfspiel im Allgemeinen sammeln und erhält gleichermaßen fundierte Kenntnisse im Hinblick auf die Etikette sowie die einzelnen Regeln dieser Sportart. Ein solcher Platzreife-Kurs kostet durchschnittlich ca. 400 bis 500 €, jedoch stehen dem Golfspieler hernach in der Tat „alle Türen offen“. Nachdem die Platzreifeprüfung erfolgreich abgelegt wurde, hat der Golfspieler nunmehr die Option, alle öffentlichen Golfplätze dieser Welt zu bespielen. Da übrigens die meisten Golfspieler Mitglieder in einem bestimmten Golfclub oder Verein sind, bietet sich nach dem Erhalt des Platzreife-Nachweises vielfach eine Mitgliedschaft in einem entsprechenden Club an.

Das Handicap

Wichtig beim Golfen ist es, das eigene „Handicap“ immer weiter zu verbessern. Was bedeutet die Bezeichnung Handicap? Im Allgemeinen handelt es sich hierbei um die Zahl der Ballschläge, die der Golfer in Anbetracht der jeweiligen Platzzahl machen darf, um seinen Golfball erfolgreich ins Loch zu manövrieren. Auf der einen Seite ist für ein gutes Handicap ein kontinuierliches Ausüben der Sportart erforderlich, andererseits besteht für einen Golfer natürlich stets auch die Möglichkeit, in einer gewissen Regelmäßigkeit an weiteren Kursen teilzunehmen, um auf diese Weise effektiv ein gutes Handicap zu erzielen. Fakt ist: Je besser die individuellen Leistungen im Golfsport sind, desto mehr Freude bereitet das Golfspielen.

Golfhandicap – Golf Handicap einfach erklärt

Was ist eigentlich ein Golf Handicap?

Das Handicap ist im Golfsport eine Kennzahl, welche die ungefähre “Spielstärke” eines Golfers angibt.

Wie errechnet sich das Handicap?

So kann man vereinfacht sagen, dass sich das Handicap aus der Differenz zwischen dem angegeben Par des Platzes (Vorgabe) und der tatsächlichen Schlaganzahl des Spielers zusammensetzt.

An einem Beispiel sieht das wie folgt aus:

Ein Golfkurs hat als Parvorgabe 72. Das hieße, wenn man es schaffen würde, den Platz mit genau 72 Schlägen zu spielen, hätte man ein Handicap von 0. Solche überaus guten Spieler nennt man auch “Scratch – Golfer”

Weitere Beispiele:

-> Par des Platzes ist 50. Herr X braucht im gesamten Kurs 72 Schläge. Damit ist sein Golf Handicap die Differenz zwischen 72 und 50 (72 – 50 = 22). Das heißt er hätte ein Handicap von 22.

Sinn des Handicaps

Das Handicap im Golfsport ermöglicht das Zusammenspielen unterschiedlich starker Spieler. Da am Ende der Partie das Golf Handicap in die Bewertung mit eingerechnet wird.

Welche Rolle spielt das Handicap in Turnieren?

Bei jedem Golfturnier wird auf zwei verschiedene Arten gewertet.

Zum einen gibt es die Bruttowertung, das heißt, dass das Ergebnis des Tuniers ohne Berücksichtigung von Handicaps errechnet wird.

Im Gegensatz zur Nettowertung, bei welcher das Handicap in die Berechnung mit einbezogen wird.

Bruttosieger ist der Spieler, der absolut am wenigsten Schläge in einem Turnier benötigt hat.

Nettosieger wird derjenige, dessen Ergebnis unter Berücksichtigung seiner Spielvorgabe am besten ist.

Hierzu ein kleines “Rechenbeispiel”:

Spieler P mit Spielvorgabe 2 benötigt 76 Schläge. Spieler S mit der Spielvorgabe 18 benötigt 90 Schläge.

Spieler P ist Bruttosieger, da 76 die geringste Anzahl von Schlägenin unserem Zwei-Mann-Turnier ist. Spieler S hingegen wird Nettosieger, da er nach Abzug seiner Spielvorgabe netto nur 72 Schläge (90 – 18 = 72) benötigt hat, während dies bei Herrn P 74 Schlägen ( 76 – 2 = 74) sind.

Wie kann ich mein Golf Handicap verbessern?

Man kann sein Golf Handicap natürlich in Turnieren verbessern, zudem kann seine Vorgabe durch die sogenannten Extra Day Score Runden aufgewertet werden. Diese Runden werden privat gespielt und benötigen die Zustimmung des Clubsekretariats (Anmeldung). Der Spieler darf höchstens die Vorgabe 11,5 haben oder muss schlechter sein. Die Person (Zähler), die den neu erreichten Score aufschreibt (und abnimmt), muss mindestens eine Stammvorgabe von 36 haben. Sogenannte “Golfprofessionals” dürfen keine Zähler bei EDS Runden sein. Extra Day Score Runden sind auf 18 Löcher festgelegt. Die Regularien des DGV besagen, dass der Spieler nur auf seinem Heimatplatz, also in dem Club, welcher die Vorgabe des Spielers führt, eben jene Extra Day Score Runden spielen darf.

Golf Lexikon

Unser kleines Golf Lexikon von A bis Z

Wir versuchen so verständlich wie möglich die einzelnen Golf-Begriffe zu erklären. Falls Sie Fragen oder Anregungen haben, würden wir uns über ein Kommentar freuen.

Abschlag

Der erste Schlag wird vom Abschlag aus getätigt – meist von einer leicht erhöhten Plattform. Sowohl der Schlag an sich, als auch die eben genannte Plattform nennt man im Golfsport “Abschlag”

Albatross

Schaffen Sie ein Loch das als Par 5 genannt ist in zwei Schlägen, als drei Schläge unter Par, dann nennt man das einen “Albtross”. Das schaffen im Golfsport allerdings nur wenige Spieler.

Bag

Sofern Sie Golf spielen tragen Sie darin Ihre Schläger und Ausrüstung. Und wahrscheinlich über längere Zeit auch Sachen, die Sie längst vergessen haben ;-) So macht der Golfsport Spaß!

Birdie

Der “Vogel” bedeutet das Sie ein Loch “eins unter Par” gepspielt haben, also ein Schlag besser als für dieses Loch vorgegeben war. Echte Golfsport´ler sollten das hin und wieder schaffen.

Caddie

Sofern Sie es sich leisten können begleitet Sie der sogenannte “Caddie” (auch Caddy) über den Golfplatz und hilft Ihnen mit dem Tragen Ihres Golfgepäcks oder mit seinem guten Rat. Inzwischen werden auch die elektrischen Golf-Carts auf Golfplätzen so genannt, da Sie oftmals den “ursprünglichen” lebenden Konkurrenten ersetzen.

Drive

Sofern Sie vom Tee (kleiner Holz- oder Metallpin) abschlagen, nennt am das den “Drive”. Unabhängig ob der Golfsportler dabei den “Driver” nimmt oder einen anderen Schläger.

Eagle

Sofern Sie ein Loch zwei unter Par spielen, nennt man das einen “Eagle” (dt. Adler). Also zwei Schläge besser als das Loch ausgewiesen ist. Allerdings kommt das im Golfsport schon eher selten vor.

Etikette

Wie sagten man im Mittelalter: “Etikette, Etikette!” – Im Golfsport beschreibt es die Verhaltens-, Umgangs-, Fairness- und Höflichkeitsregeln. Und wie im Leben heisst es auch hier: Fair geht vor! Ansonsten werden Sie in Ihrem Golfsport-Club nicht lange “überleben”.

Fairway

So wird die gesamte meist kurzgehaltene Rasenfläche genannt vom Abschlag bis zum Grün.

Green

Das Green (dt. Grün) ist die gekennzeichnete Fläche auf der Sie dann Putten um den Ball ins Loch zu spielen – hoffen wir das Ihre Mitspieler dann “Green” vor Neid werden.

Greenfee

Sofern Sie Ihre Golf-Sport in einem anderen Golfclub oder auf einem andere Golfplatz ausüben möchten, sollten Sie vorher das “Greenfee”, die Gebühr zum Golf spielen entrichten. Oder Sie können sehr sehr schnell laufen.

Handicap

Das Handicap oder auch die “Vorgabe” bezeichnet wie gut Sie Golf spielen. Ein 36 er Handicap bedeutet im Golf-Sport z.B. das Sie pro Loch 2 Schläge mehr als Par benötigen (18-Loch-Platz).
Manchmal meint man damit aber auch unter vorgehaltener Hand seinen Gegner, wenn es wieder einmal kaum vorwärts geht ;-)

Holz

Die Schläger mit denen Sie richtig “Holzen” können nennt man Hölzer. Sie heissen aber nicht wegen des “Holzens” so, sondern weil sie früher wirklich aus Holz waren. Das Holz 1 nennt man auch “Driver”. Sie erkennen die Hölzer an den größeren Schlägerköpfen und sollten aus der Fluglinie gehen, wenn Sie einen hellen Abschlagton in Ihrem Rücken hören – das könnte sonst das letzte Holz gewesen sein.

In

Die ersten 9-Löcher eines 18-Loch-Platzes nennt man “out”, weil man sich vom Clubhaus entfernt, die zweiten 9-Loch heissen “in”. Sollten Sie also ein Golf-Sport-Clubhaus aufmachen, nennen Sie es doch “Come in”.

Kunstschlag

Ein Schlag der mit viel Drall und Präzision um, über oder durch ein Hinderniss gespielt wird. Es gibt auch Golf-Sport´ler die z.B. mit der schmalen Kopffläche voraus einen Ball perfekt abschlagen können.

Leading Edge

befindet sich an Ihrem Schlägerkopf ganz vorne unten.

Loch

Ihr Ziel, denn dort muss der Ball hinein. Meist nennt man so auf die gesamte Spielfläche von Abschlag bis zum Einlochen. Das Loch ist das Mysterium des Golf-Sports, denn so einfach es doch aussieht, das Treffen ist verdammt schwierig.

Markieren

Sie können während des Golf-Spiels den Ball vom Platz wegnehmen und die Stelle mit einem kleinen runden Chip markieren, z.B. um den Ball zu reinigen. Das nennt der Golfer “markieren”. Bitte nicht die Bäume markieren, dafür gibt es Toiletten im Clubhaus.

Neunzehntes Loch

Sofern Sie jemanden zu 19-Loch einlädt, sollten Sie Ihrem Ehepartner nicht versprechen pünktlich nach Hause zu kommen. Das 19. Loch ist nämlich das Clubhaus, indem Sie dann jeden einzelnen gelungenen Schlag ins Göttliche heben und jeden misslungenen Schlag auf die Naturgewalten schieben werden. Versprochen!

Overspin

Wenn Sie dem Ball einen Vorwärtsdrall beim Schlagen verpassen, dann nennen Sie es später im Clubhaus ganz cool den “Overspin” und üben dann heimlich zuhause bis Sie den Ball endlich frontal und gerade treffen. Ein gekonnter Overspin hat beim Golf-Spiel den Effekt, dass er durch die Vorwärtsrotation beim Aufspringen weiterrollt.

Par

Das Par ist die Anzahl von Schläge die Sie benötigen sollten um den Ball einzulochen. An einem Par 3 Loch sollten Sie also mit 3 Schlägen eingelocht haben. Ein Ziel das für den Anfang sicherlich lange ausreicht!

Pitch

Der Ball sollte bei diesem Schlag einen möglichst hohen Bogen machen, damit er steil abfällt und nach dem Landen nahe dem Auftreffpunkt liegen bleibt.

Platzreife

Wenn Sie endlich volljährig geworden sind… nein, Spaß beiseite… die Platzreife ist eine praktische und schriftliche Prüfung in der Sie unter Beweis stellen müssen, das Sie nicht den ganzen Spielbetrieb aufhalten werden und sich zu benehmen wissen.

Pro

Der Pro ist ein Spieler, der Golf als Beruf gewählt hat. Pro steht für “Professional”.

Rangefee

Sollten Sie bezahlen wenn Sie die Übungsplätze eines Golfclubs nutzen wollen, u.a. die Driving Range. Fragen Sie also vorher lieber im Clubhaus nach, bevor Sie unwissend erschossen werden.

Sandbunker

Um Ihnen das Golfspiel nicht zu einfach zu gestalten, haben sich die Platzdesigner meist hübsche Sandlöcher einfallen lassen die an gemeinen Stellen liegen. Vor allem das Schlagen aus einem Bunker will gelernt sein. Nach dem Schlagen bitte den Sand wieder “glatt” harken oder streichen, damit der nächste nicht unterirdisch weiterspielen muss.

Scorekarte

Die kennen Sie bestimmt vom Mini-Golfen aus dem Urlaub. Sie schreiben auf diese Karte die Anzahl Ihrer Schläge für jedes Loch – meist befindet sich auf der Karte auch noch allerhand nützliches, z. B. Platzlänge, Par, Handicapverteilung und im Glücksfall auch die Taxi-Nummer des naheliegenden Taxi-Unternehmers der gewohnt ist Golfspieler nach dem Clubhaus abzuholen.

Startzeit

Oftmals bei Golfspiel-Turnieren sehr genau geregelt, bestimmt die Startzeit wann Sie Abschlagen sollten. Denn wer zu spät kommt, darf direkt ins Clubhaus.

Tee

Darf es Kamille oder Pfefferminz sein? Nein, halt! Das Tee hat 2 Bedeutungen, also ein kleines Teekesselchen ;-) Einerseits nennt der Golfer so da Grün von dem man am Anfang abschlägt, andererseits auch den Pin, den Sie in den Rasen stecken um den Ball darauf zu plazieren. Das Spiel kommt halt von der Insel ;-)

Trolley

Das kleine elektrische Cart, mit dem Sie über den Platz heizen dürfen und somit abends keine Rückenschmerzen vom Tasche tragen beim Golfspiel haben.

Vorgabe

siehe Handicap

Wind

Ausrede Nr. 1 bei allen Golfern… der Wind hatte Schuld… und Sie sollten vor dem Schlag ein Auge auf den Wind haben (Fahne beobachten) – ansonsten lochen Sie evtl. auf dem Nachbarloch ein.

Zählspiel

Der Spieler mit der geringsten Schlagzahl (nicht am Thresen) gewinnt – das ist die gängige Art beim heutigen Golfspiel und das nennt man ein Zählspiel. Das Gegenteil war das Lochspiel bei dem die gewonnen Löcher gezählt wurden.

Neue Saison, neuer Spaß – Warum sich Golfsets vergleichen 2019 wieder lohnt

 

Damit der Golfball nicht am Horizont, sondern im Loch landet: Golfsets vergleichen einfach online

Golfball am Horizont – Photo by Vichaya Kiatying-Angsulee / FreeDigitalPhotos.net

In wenigen Wochen wird die Golf Saison 2016 eröffnet – höchste Zeit, sich mit den aktuellsten Golfsets zu beschäftigen und das eigene Equipment gegebenenfalls ein wenig aufzufüllen. Speziell Golfer, die in den Anfängen stecken, können in diesem Jahr auf die Gunst zahlreicher innovativer Hersteller hoffen. Angeboten werden gleich ganze Golfsets, die das lange Suchen nach geeigneten Hölzern, Puttern und Co. ersparen.

Warum Golfsets vergleichen?

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Der richtige Golfschwung

Der richtige Golfschwung, gezeigt von Greg Norman

Gerg Norman zeigt den richtigen Golfschwung – von Mate Airman Tommy Gilligan, via Wikimedia Commons

Die Frage, wie der richtige Golfschwung aussieht, beschäftigt Spieler bereits seit mehr als 500 Jahren. Damals, als der Golfsport entstand, musste man sich mit Techniken erst einmal auseinandersetzen und diese über Jahrhunderte verfeinern. Heute kann behauptet werden, dass der Golfschwung eine der einfachsten Übungen ist – wenn er richtig trainiert wird. Letztlich gibt es kein Geheimrezept für den richtigen Schwung. Mit ein paar Griffübungen lassen sich Fehler aber glücklicherweise recht schnell ausbügeln. Nach und nach verbessert sich dadurch natürlich auch das Handicap. Schließlich braucht es ein gewisses Maß an „Können“, um in einem Golfsportverein als Spieler akzeptiert zu werden.

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Golfsets vergleichen und kaufen während der Saison?

Saison Zwischenfazit: Schlechtes Wetter – und doch beste Laune auf den Golfplätzen

Bild von Regenschirm

Regen – Die Saison 2015 – Bild: Idea go – FreeDigitalPhotos.net

Das Jahr 2015 ist für alle Golfer, die ihr geliebtes Hobby im grün nicht im Urlaub auf Mallorca, in Italien oder irgendwo anders, wo es warm ist, bisher kein glückliches:

Der Sommer diesen Jahres beschert Golfspielern und Golfspielerinnen dabei bisher vor allem eines: Schlechtes Wetter, Regen und wenig Sonne. Doch wer glaubt, dass damit auch gleich schlechte Laune auf Deutschlands Golfplätzen herrscht, liegt weit daneben: Gefühlt sind natürlich weniger Golfer als bei gutem Wetter unterwegs, dafür ist die Intensität größer: Alle Golfbegeisterten, die mit schlechtem Wetter keine Probleme haben, freuen sich über deutlich weniger stark als sonst um diese Jahreszeit üblich frequentierte Golfplätze und spielen, was das Holz so hergibt.

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Erstausstattung beim Golf-Einstieg

Diese Golfschläger brauchen Anfänger und Fortgeschrittene

Es ist immer etwas Besonderes eine besondere Sportart auszuüben. Dieser Satz trifft voll auf den Golfsport zu. Dabei muss es gerade bei Einsteigern in diesem Sport nicht gleich das beste und teuerste Material sein, zumal es sowieso vor allem auf das individuelle Handicap des einzelnen Spielers ankommt.

Auf das Handicap kommt es an

Das Handicap verrät, wie gut der einzelne Spieler ist und ist insbesondere beim Golf-Einstieg hilfreich, um seine eigene Leistung initial zu messen. Dabei handelt es sich um eine Stammvorgabe. Diese muss vorher im Golfverein angemeldet werden. Am Anfang beim Golf-Einstieg darf ein Spieler mit einem Handicap von -77 im Verein geführt werden. Spielt ein Einsteiger bei seinen ersten beiden Runden eine Vorgabe von 30, so hat er schon gleich ein gutes Handicap. Dies muss jedoch nicht gleich bedeuten, dass er nun bessere Golfschläger kaufen muss. Besonders wird vor allem bei Einsteigern dazu geraten, sich Golfschläger für das Handicap 25 – 36 oder 14 – 25 zuzulegen. Diese Golfschläger sind als gut für den Einsteiger einzustufen, liegen in der Regel sehr gut in der Hand und werden auch sehr gerne noch von Amateuren des Mittelmaßes genommen.

Das richtige Golfset – Kritischer Erfolgsfaktor beim Golf-Einstieg

Ein gutes Golfset besteht aus bis zu insgesamt 14 Schlägern, wobei für jede Art des Golfschlägers ein zweiter Schläger einer anderen Firma angeschafft wurde. So gibt es für Einsteiger mit einem Handicap von -36 von der Firma Wilson ein Komplettset in der mittleren Preiskategorie, wobei es schon ein sehr gutes Schlägerset handelt. Diese Schläger bestehen alle aus Metall, obwohl beim Driver und beim Fairway-Holz immer noch die Bezeichnung Holz geführt wird.

Viele Golf-Einsteiger machen oftmals den Fehler, sich aus dem Schlägersortiment einen bestimmten Lieblingsschläger auszusuchen. Dieser dann am Meisten benutzte Schläger führt den Spieler bei manchen Schwierigkeiten dazu, vermeidbare Fehler zu machen.

Jeder Einsteiger kann schon recht früh in eine besondere Spieler-Kategorie eingeordnet werden. Sehr selten sind die Discount-Spieler, bei denen es in erster Linie darum geht, möglichst günstig diese Sportart durchzuführen. Ein solcher Spieler wird sich immer für ein Komplettset entscheiden, da dies die günstigste Variante ist. So besteht für einen Spieler mit Handicap -20 die Möglichkeit, sich zum Beispiel von der Firma Tommy Amor ein recht gutes Golfset für Herren (komplett) für knapp 180,- Euro zuzulegen. Weitere Informationen dazu hier bei Amazon.de »

Beim Golf kommt es immer auf die Art des Spielers, dessen Handicap und seiner Schläger an.

Passend zum Golfset: Die richtigen Golfbälle für Einstieg & Training

Das A und O für ein erfolgreiches Training: Die richtigen Golfbälle

Golfbälle für Anfänger nach dem Kauf eines Golfset

Golfbälle für Anfänger – (by Gualberto107 – FreeDigitalPhotos.net)

Kaum ist man als Einsteiger einmal infiziert und hat sich für ein passendes Golfset entschieden, soll es im Regelfall am besten nicht nur sofort, sondern auch möglichst lange und häufig losgehen: Ab auf den Golfplatz!  Damit es aber auch sofort so richtig losgehen kann, sollten Anfänger vorher nochmal einen dedizierten Blick auf das Thema Golfbälle werfen: Gerade als Einsteiger steht man häufig vor dem Problem, insbesondere in kritischen Situationen einen Golfball nach dem anderem in See, Graben oder Gebüsch zu versenken und damit zu nicht nur den Golfball, sondern auch jedes Mal wieder etwas Geld verlieren.

Doch wie kann man dem entgegenwirken und welche Möglichkeiten haben Anfänger wie auch Profis möglicherweise, Abschläge sogar zu Hause im Garten zu üben?

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Kaufberatung: Darauf sollten Golfeinsteiger beim Kauf der Golfausrüstung achten

Kaufberatung für den Golfsport

Wer sich dazu entschließt Golf als seinen neuen Sport anzusehen, muss zunächst einmal einen Golfclub finden, dem beitreten kann oder sich unabhängig davon bei einer Golfschule anmelden. Je nach Lage und Größe des Golfplatzes kann es schon zu preislichen Unterschieden kommen. Dann könnte es eigentlich losgehen mit dem Golfsport, wenn nicht das Sportgerät fehlen würde. Ein Schläger und ein Ball sind schon wichtig, doch es ist ja nicht nur mit einem Schläger getan. In der Regel mindestens sieben Schläger sind erforderlich, um diesen Sport richtig auszuüben.

 

Der richtige Golfschläger

So wie es unterschiedliche Automarken gibt, genau so sieht es bei den Golfschlägern und auch Golfbällen aus. Es gibt unterschiedliche Marken und nicht jeder geübte Golfer schwört auf eine bestimmte Marke. Hier heißt es ausprobieren, und so mancher Golfer bietet den einen oder anderen Schläger an, weil er vielleicht etwas Besseres gefunden hat. Die führenden Marken bei den Golfschlägern lauten: Big Max, Cleveland, Nike, Mizuno oder Scotty Cameron. Wie es bei den Automarken preisliche Unterschiede gibt, genauso gibt es hier zwischen den verschiedenen Marken an Golfschlägern Preisunterschiede. Doch nicht alles ist nur gut, weil es auch recht teuer ist. Wer nicht probiert, kann auch keinen Unterschied feststellen. Viele Sportgeschäfte bieten ihre Kunden auch an, dass sie kleinere Übungen mit den Schlägern unterschiedlicher Hersteller machen dürfen.

Schlägerkunde wäre nicht schlecht, denn ein jeder Golfschläger ist für bestimmte Zwecke bestimmt. Doch vor der Schlägerkunde kommt es noch auf jeden einzelnen Spieler an. Männlich bedeutet nicht gleich Golfschläger für den Mann. Zudem ist auch noch wichtig, ob der Spieler Rechtshänder oder Linkshänder ist. Danach spielt das Alter eine Rolle, denn es gibt auch schon für Kinder die passenden Golfschläger. Diese Unterschiede gibt es sowohl bei den männlichen Spielern als auch bei den weiblichen Spielerinnen. Selbst der noch ungeübte Golfer fängt an mit dem Driver, um den Golfball möglichst weit fliegen zu lassen. Dann kommen noch die unterschiedlichen Eisen, welche am Ende des Schlägers unterschiedlich gebogen sind. Diese werden in besonderen Situationen eingesetzt, ebenso wie die Wedges und Fairway Hölzer. Der Rescue Schläger ist, wie der Name es schon verrät, für bestimmte Sicherheitsschläge. Der Putter ist für das Einlochen bestimmt. Näheres kann jeder Golfanfänger bei seinem Golfclub oder hier auf im Golfset-Vergleich.de Blog erfahren.

Die passende Golfbekleidung

Wer im Fernsehen schon einmal Golf gesehen hat, erkennt sofort, dass bei diesem Sport auch bestimmte Kleidung erwünscht ist. Schließlich will man ja auch zeigen, dass man diese Sportart gewählt hat und zu einer besonderen Gruppe von Sportlern gehört. Selbst für die Kinder gibt es schon Bekleidung für diesen Sport. Dies fängt bei der Kopfbedeckung an, ob Hut, Kappe oder auch nur Visor. Ebenso gibt es bei der Oberbekleidung eine ganze Reihe von Möglichkeiten. Shirt oder Pullover, Polo oder Mocks für die Männer und Damen. Bei der Beinbekleidung sind schon andere Unterschiede festzustellen. Lange Hose, kurze Hose oder Shorts bei den Männern, zudem auch Röcke für die Damen. Dazu kommt noch die unterschiedliche Bekleidung, wenn es einmal regnet und das Spiel trotzdem fortgesetzt wird. Doch auch bei der Bekleidung muss gesagt werden, auf den Geschmack kommt es ebenso an wie auf die Marke der Bekleidung und auf den Geldbeutel. Hilfreiche Kaufberatung findet jeder Sportler online und auch in vielen Sportgeschäften.

Die richtigen Golfschuhe

Es ist noch ungeübten Sportlern erlaubt, während der Anfangsphase noch mit „normalen“ Sportschuhen auf den Parcours zu gehen. Für dieses gibt es auch noch besondere Spikes für den sicheren Stand. Wer diesen Sport schon längere Zeit ausübt, wird sicher auch direkte Golfschuhe für sich auswählen.

Rundum sorglos: Einstieg in den Golfsport mit einem Golfset

Es ist nicht auf allen Plätzen möglich, Golftrolleys für den Transport der Golfbags zu bekommen. Selbst bei den Golfbags gibt es unterschiedliche Taschen von verschiedenen Herstellern. Doch nicht nur im guten Sportgeschäft findet man eine Möglichkeit der Auswahl und Beartung. Auch online sind mittlerweile viele Informationen verfügbar. Neben einem umfangreichen Golfset Vergleich können Neueinsteiger, aber auch Fortgeschrittene dazu einen Blick auf die Tests von Herren Golfsets, Damen Golfsets oder Kinder Golfsets werfen und umfangreiche Informationen einholen, wie man preisgünstig in den Golfsport einsteigen kann.