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Golf Course Management

„Golf ist 20% Talent und 80% Management“ – Ben Hogan

Course Management für deinen Erfolg

Das Ziel jedes Golfers ist eine möglichst tiefe Score während einer Runde zu erreichen. Um diesen Plan in die Realität umzusetzen nehmen die meisten Golfer jedoch viel zu hohe Risiken auf sich. Diese Risiken führen meist genau zum Gegenteil. Ziele werden verfehlt, Golfbälle liegen in oder vor Hindernissen und sogar der so perfekt getroffene 270 Meter lange Drive kann nur mühsam am vorstehenden Ast des nächsten Baumes vorbeigeschossen werden.

Der Schüssel für all diese Probleme nennt sich Course Management. Mit einem guten Course Management wirst du in der Lage sein Risiken von verlorenen und schlecht spielbaren Golfbällen zu vermeiden. Zudem wirst du besser mit Wind und Wetter umgehen können und sogar Bälle für eine bessere Ausganslage auf dem Green vorbereiten können.

Weniger ist oftmals mehr! Oftmals lässt es sich raten vom Paar-Denken abzukommen und lieber ein gutes sicheres Bogy zu erzielen, ohne auf Biegen und Brechen den einen Millionen Schlag zu versuchen.

Folgend findest du fünf Tipps, die dein Course Management verbessern werden:

Wähle den Richtigen Schläger

Nur weil alle es von dir erwarten, solltest du nicht blind den Driver an jedem längeren Loch zücken. Speziell wenn du dich mit dem Driver an diesem Tag nicht wirklich sicher fühlst, oder du aus Erfahrung weist, dass du dir aufgrund des linken oder rechten Hindernis keinen Fehler erlauben darfst, ist der Driver manchmal nicht die richtige Wahl. Hast du mit einem deiner Hölzer mehr Kontrolle als mit dem Driver, macht es eventuell mehr Sinn diese zu spielen und deinen Ball sicher auf dem Farway zu platzieren.

Die Länge des Golfloches

Denn Ball beim Abschlag so weit zu schlagen wie möglich, ist vielleicht nicht immer die beste Strategie. Bevor du dich für einen Golfschläger auf der Teebox entscheidest, solltest du dich fragen, wo du für den nächsten Schlag am besten liegen würdest. Versuche eine Distanz zu erreichen, damit du den nächsten Schlag aus einer deiner Lieblingsdistanzen ausführen kannst.

Das Green richtig anspielen

Auch auf dem Farway kann dir ein gutes Course Management helfen. Bevor du ein Green anspielst, solltest du dir bewusst sein wie dieses verläuft. Speziell wenn das Green Wellen und Hanglagen hat, empfehle ich dir einen von unten nach oben anstelle eines oben nach unten Putts vorzuziehen. Putts von oben nach unten sind generell schwerer zu spielen. Es ist schwieriger die Schlagstärke und die Ballkurve vorzubestimmen wenn es den Hügel runter geht. Spiel das Green länger oder kürzer an damit du den Hügel hinauf spielen kannst, auch wenn du eventuell einen längeren Putt ausführen musst.

Den nächsten Schlag vor dem jetzigen Schlag vorbereiten

Egal ob auf der Teebox oder auf dem Fairway, du solltest dir immer den nächsten Schlag bewusst sein. Wenn einem Wasserhindernis oder Bunker den direkten Weg zum Green erschwert, kann ein Schlag in eine sichere Zone helfen Punkte zu sparen, auch wenn diese einen nachträglichen Zusatzschlag bedeuten.

Course Management vor deiner nächsten Runde

Dein Course Management sollte bereits vor deiner nächsten Runde Golf starten. Speziell wenn du ein Turnier, oder das erste Mal auf einem neuen Platz spielst solltest du dir deine Strategie bereits bewusst sein. Studiere die Platzkarte bevor du an das Tee Nummer eins trittst und bereite dein Course Management vor. Bau dir eine Strategie auf und halte dich während der Runde an diese.

Hältst du dich an diese fünf Tipps, wirst du in der Lage sein, besser Runden mit niedrigeren Scores zu Spielen. Course Management ist ein großes Thema, mit welchem sich jeder Golfer der besser spielen möchte, früher oder später auseinandersetzen muss. Speziell Profis spielen keine Runde, ohne zuvor eine ganz klare Strategie festgelegt zu haben.

Die Golf Platzreife – einfach erklärt

Der Weg zur Platzreife

Golfer die nicht mehr nur auf öffentlichen Plätzen spielen möchten, sollten sich über ihre Platzreife, die auch Platzerlaubnis genannt wird, Gedanken machen. Ohne diese und der abschließenden Platzreifeprüfung ist es nicht möglich auf einem Golfplatz in Deutschland zu spielen.

Spieler verfügen mit der Platzerlaubnis (PE) über die nötigen Kenntnisse in Bezug auf die Etikette und die erforderlichen Golfregen. Zudem besitzt der Spieler dann die wichtigsten Verhaltensregeln um auf dem Golfplatz weder andere Spieler, noch sich selbst zu behindern, den Golfplatz nicht unnötig zu beschädigen oder durch sein eventuelles Fehlverhalten, den Spielbetrieb der anderen Golfer zu behindern oder zu stören.

Für die Erlangung der Platzreife gibt es unterschiedliche Möglichkeiten. Die abschließende Prüfung der Platzreife beinhaltet neben dem theoretischen Teil auch einen praktischen, der jeder für sich eine gründliche Vorbereitung bedarf.

Theoretische Prüfung der Golf Platzreife

Das erlernen der Golfregeln und der Etikette ist für die theoretische Prüfung zwingend notwendig. Dafür ist Literatur über die offiziellen Golfregeln erforderlich. Wird die Platzreifeprüfung in einem Golfclub abgelegt, veranstaltet dieser die sogenannten Regelabende. In denen werden alle relevanten Regeln und Fragestellungen abgeklärt.

Das Ablegen der theoretischen Prüfung erfolgt in schriftlicher Form. Sie beinhaltet einen Multiple-Choice-Test, in dem Fragen zur Etikette und natürlich zu den Golfregeln beantwortet werden müssen. Für die Beantwortung kann oft das Regelbuch als Hilfsmittel verwendet werden.

Als bestanden gilt die Prüfung, wenn die vorgegebene Anzahl der Fragen aus dem Bereich “Etikette”, wie auch der “Golfregeln” richtig beantwortet wurde. Der Umfang kann je nachdem wo die Prüfung der Golf Platzreife abgelegt wurde variieren.

Praktische Prüfung der Golf Platzreife

Die praktische Golfprüfung der Platzreife beinhaltet das Spiel an sich, das in einer kleinen Gruppe oder als Einzelunterricht erfolgen kann. Zahlreiche Clubs bieten Vorbereitungskurse an aber der größte Teil umfasst das Üben auf einem öffentlichen Platz und der Driving Range.

Auf der Driving Range sollten drei Monate geübt werden, laut Regeln des DGV. Allerdings ist die Prüfungsbedingungen in jedem Club etwas verschieden. Ausnahmen und Naturtalente gibt es natürlich auch.

Da das Spiel bei der praktischen Prüfung ein Handicap von 54 entsprechen muss, werden bei den Übungen Treffsicherheit und Abschläge immer wieder trainiert. Unter Handicap versteht man die Spielstärke des Spielers.

Das Spielvermögen ist umso besser, je niedriger das Handicap. Es variiert je nachdem wie das Resultat bei Wettkämpfen ist oder der Eifer beim Training.

Die Prüfung wird stets durch einen PGA-Trainer abgenommen. Der Verband der Berufsgolfer (PGA) betreut Turnierspieler, Trainer und andere Berufgruppen, die mit dem Golfsport verbunden sind und achtet akribisch auf die Einhaltung der Golfregeln bei allen Turnieren.

Die meisten deutschen Golfclubs gestatten das Spielen nur, wenn man Mitglied eines Golfclubs ist, der anerkannt ist und dem DGV (deutschen Golfverband) angehört.

Es gibt jedoch auch Ausnahmen die lediglich eine Greenfee (Nutzungsgebühr) erheben. Allerdings ermöglicht eine Mitgliedschaft nicht das uneingeschränkte Spielen, denn je nach Beitrag und Mitgliedsstatus müssen auch die Vereinsmitglieder die Greenfee zahlen.

Die Platzreife ist jedoch bei jedem Spiel zwingend notwendig.

Im Durchschnitt dauert das Erreichen der Platzreife ca. 2 – 3 Monate, bei einem wöchentlichen Unterricht von etwa 2 -3 Mal in der Woche. Hat der Golfer die Platzreife bestanden, verfügt er automatisch über eine Clubvorgabe (Handicap) von 54.

Einzelunterricht oder Gruppenunterricht?

Um möglichst erfolgreich an einem Platzreifekurs teilzunehmen und gegebenenfalls gar bereits nach kurzer Zeit den ersehnten Platzreife-Nachweis in den Händen zu halten, ist die Teilnahme an einem Platzreifekurs zwingend erforderlich. Ein solcher Unterricht wird von professionellen Golfspielern durchgeführt und soll alle für das Golfspielen nützlichen Regeln und Verhaltensweisen nach und nach vermitteln. Freilich liegt es im Interesse eines jeden Golflehrlings selbst, einen möglichst umfangreichen Wissensschatz zu erlangen, um auch langfristig gute Erfolge in Sachen „Golf“ zu erzielen.

Einzelunterricht

Die meisten Teilnehmer eines Golfkurses sind der Meinung, das Absolvieren eines Einzelkurses sei im Gegensatz zum Gruppenunterricht weitaus effektiver. Natürlich verhält es sich so, dass der Golflehrer während des Einzeltrainings weitaus mehr Zeit hat, sich um die individuellen Belange seines „Schützlings“ zu kümmern und so auch intensiver auf gewisse bestehende Schwächen einzugehen und diese zu trainieren. Schlagtechniken, Geschwindigkeiten oder auch die richtige Haltung etc. können dadurch weitaus effizienter eingeübt werden. Auch im Hinblick auf das Handicap lassen sich die Zählerwerte dadurch intensiver verbessern. Dabei gilt stets: Je niedriger das eigene Handicap ist, desto besser ist die individuelle Spielerqualität.

Gruppenunterricht

Auf der anderen Seite kann auch die Teilnahme an einem Gruppenkurs große Vorteile für den einzelnen Golfschüler mit sich bringen, denn selbstverständlich wird auch hier effektiv auf die grundlegenden Aspekte des Golfsportes im Allgemeinen eingegangen. Selbst spezifische Fragen, besondere Techniken oder sonstige gravierende Bereiche werden auf fundierter Basis durch erfahrene Golflehrer vermittelt. Ein entscheidendes Pro-Argument für den Gruppenunterricht ist de facto auch die Tatsache, dass ein jeder Kursteilnehmer direkte Vergleichsmöglichkeiten hinsichtlich der eigenen Leistungen gegenüber denen der anderen Golfschüler hat. Somit kann ein Schüler gut noch vorhandene Schwächen erkennen. Darüber hinaus lassen sich in einem Gruppenkurs bereits erste Kontakte in der Welt des Golfsports knüpfen, denn der Zusammenhalt innerhalb der Gruppe kann auf diese Weise gestärkt bzw. gefördert werden.

Die Platzreifegarantie

Mit Blick auf eine möglichst erfolgreiche Platzreifeprüfung kann der potenzielle Golflehrling spezielle Möglichkeiten und Angebote wahrnehmen. Wenn man sich etwa im World Wide Web einmal umschaut, so sind die Angebote in der Tat sehr vielseitig. Man findet beispielsweise Vorschläge oder Einladungen zu verschiedenen Wochenendkursen, in denen das Erreichen der Platzreife garantiert wird. Aber hier sollte man etwas vorsichtig sein. Selbst renommierte Golfakademien bzw. Golfschulen können kaum bereits im Vorfeld garantieren, dass ein Golfschüler innerhalb einer gewissen Zeitspanne die Platzreife-Prüfung erfolgreich ablegt. Überdies ist es nach aktuellen Gegebenheiten oftmals kaum möglich, das komplette Wissen rund um das Thema „Golfspielen“ in einem zwei- oder dreitägigen Wochenendkurs zu vermitteln.

Garantien seriöser Golfkurs-Anbieter

Seriöse Anbieter offerieren zwar eine Platzreife-Garantie, das ist jedoch ausschließlich so zu verstehen, dass der Schüler den Golfkurs bei einem eventuellen Nichtbestehen kostenfrei wiederholen kann. Eine andere Variante wäre, spezifische Einzeltrainings des jeweiligen Golflehrers in Anspruch nehmen zu können, um auf diese Weise die erforderlichen Kenntnisse zu erlangen bzw. zu vertiefen. Eine solche Verfahrensweise ist übrigens bereits gängige Praxis und wird weltweit angeboten. Auch dadurch können die Vorzüge des Golfsports einer immer breiteren Fangemeinde zugänglich gemacht werden.

Die Platzreife im Ausland

Ein Platzreife-Nachweis kann ausschließlich durch die Teilnahme an einem Golfkurs und durch die Vermittlung der benötigten Kenntnisse mit Hilfe eines professionellen Golflehrers erreicht werden. Nach der erfolgreichen Absolvierung der Platzreife-Prüfung kann dann auf öffentlichen Golfplätzen rund um den gesamten Erdball gespielt werden. Der Eine oder Andere entscheidet sich vielleicht dafür, bereits den Platzreife-Kurs im Ausland zu absolvieren. Auf diese Weise werden nicht nur die benötigten Fähigkeiten sowie das erforderliche Basiswissen vermittelt; der Golfschüler kann überdies die Chance nutzen, fremde Länder und nette Menschen kennen zu lernen. Ein Risiko bei einer Teilnahme an einem Platzreife-Kurs im Ausland besteht jedoch: Nicht immer wird die dort erworbene Platzreife hierzulande auch akzeptiert. Aus diesem Grunde ist es für Interessenten unabdingbar, sich vor der Anmeldung bei einer ausländischen Golfakademie einerseits hinsichtlich der Seriosität sowie andererseits nach den dort erzielten Platzreife-Optionen zu erkundigen.

Geltung der erworbenen Platzreife

Wird ein Golfkurs im Ausland gemäß der international geltenden DGV Richtlinien (sprich: die Grundsätze des Deutschen Golfverbandes) angeboten, so kann man sicher sein, dass die dort erzielte Platzreife in jedem Fall auf allen öffentlichen Golfplätzen weltweit zugelassen sein wird. Ist dies allerdings nicht der Fall und ein Bespielen anderer öffentlicher Golfplätze ist nur bedingt möglich, so sollte der Kursabsolvent Wert darauf legen, dass die ausländische Golfakademie wenigstens einen so genannten Partnergolfplatz hierzulande anbietet. Ein entscheidendes Argument für einen Platzreife-Kurs im Ausland ist natürlich das Ambiente des ausländischen Golfplatzes, das das Erlernen der Grundregeln bzw. der Schlagtechniken noch interessanter und aufregender macht: wunderschöne Gegenden, luxuriöse Anlagen wissen zu gefallen.

Die Etikette-Prüfung

Um beim edlen Golfsport das bislang sehr gehobene Niveau auch künftig aufrechtzuerhalten, sind so genannte Etikette-Grundregeln zu beachten. Dabei geht es mitnichten in erster Linie darum, zu berücksichtigen, das beispielsweise die (Golf-)Kleidung korrekt sitzt oder dass ein gewisser Lautstärkepegel auf den Golfanlagen nicht überschritten werden darf. Vielmehr stehen in diesem Zusammenhang das ungestörte Spiel aller anwesenden Golfer, die Sicherheit Aller sowie die Schonung des Platzes im Vordergrund. Das heißt, dass die Belästigung bzw. die Behinderung anderer Spieler, die sich ebenfalls auf dem Grün befinden, in jedem Fall vermieden werden muss. Dasselbe gilt freilich auch für eventuelle Gefährdungen, z. B. kurz vor einem Ballabschlag: Es muss stets gewährleistet sein, dass andere Personen auf der Anlage nicht durch Bälle oder Schläger verletzt werden.

Fore

Um Derartiges zu vermeiden, ist es unbedingt vonnöten, bisweilen den Ruf „FORE“ laut und deutlich von sich zu geben. Dann wissen alle in der Nähe anwesenden Personen, dass möglicherweise „Gefahr im Verzug“ ist. (Dann heißt es übrigens: Umgehend in die Hocke gehen und den Kopf mit den Händen schützen!)

Wichtig für die Platzreife: gängige Fachbegriffe des Golf

Ein paar Fachbegriffe

Insbesondere für Anfänger dürften die Grundbegriffe aus der Welt des Golfs, wie z. B. der „Pro“, der „Slice“, der „Hook“, der „Marshal“, das „Out of Bounce“, „Flights“ oder das „Hole in One“ von großer Wichtigkeit sein. Bei all’ diesen Fremdwörtern steht der „Pro“ (sprich: der Golflehrer) sicherlich stets mit Rat und Tat zur Seite. Gegebenenfalls wird einige Zeit vergehen, bis ein Golfneuling sich an die Fachbegriffe aus der Golfwelt gewöhnt haben wird. Beachtet man aber die Ratschläge und Tipps des Pro und trainiert die erlernten Spieltechniken regelmäßig, so steigern sich kontinuierlich die Chancen, eines Tages vielleicht sogar ein „Hole in One“ zu erzielen: dieses gilt beim Golfsport als der Sechser im Lotto, denn der Ball landet direkt vom Abschlag im Loch!

Slice und Hook

Bei einem „Slice“ handelt es sich um einen Golfschlag, der eine starke Flugkurve von links nach rechts zurücklegt, wohingegen der „Hook“ einen extremen Flugdrall von rechts nach links aufweist.

Out of Bounce

Beim „Out of Bounce“ ist während des Spiels die Fläche des Golfplatzes durch weiße Pflöcke eingegrenzt. Für den Fall, dass diese Abgrenzung überschritten wird, ist zumeist umgehend der „Marshal“ — also der Platzkontrolleur — zur Stelle, um die „Flights“ höflich, aber bestimmt zurechtzuweisen.

Flights

In diesem Zusammenhang bezeichnet der Begriff „Flights“ übrigens eine Gruppe aus Golfern. (Es existieren Zweier-, Dreier- und Vierer – Flights.)

Der vorbereitende Unterricht

Um auf öffentlichen Golfanlagen unbeschränkt dem Hobby des „Golfs“ frönen zu dürfen, ist der Nachweis der so genannten Platzreife für einen Spieler unabdingbar. Diese kann in nahezu jedem Golfclub erlangt werden, jedoch ist dafür im Vorfeld die Teilnahme an einem Golfkurs erforderlich. Im Unterricht erhält der potentielle Golfspieler viele interessante Informationen in Bezug auf die einzelnen Schlagtechniken. Darüber hinaus kann er erste Eindrücke zum Golfspiel im Allgemeinen sammeln und erhält gleichermaßen fundierte Kenntnisse im Hinblick auf die Etikette sowie die einzelnen Regeln dieser Sportart. Ein solcher Platzreife-Kurs kostet durchschnittlich ca. 400 bis 500 €, jedoch stehen dem Golfspieler hernach in der Tat „alle Türen offen“. Nachdem die Platzreifeprüfung erfolgreich abgelegt wurde, hat der Golfspieler nunmehr die Option, alle öffentlichen Golfplätze dieser Welt zu bespielen. Da übrigens die meisten Golfspieler Mitglieder in einem bestimmten Golfclub oder Verein sind, bietet sich nach dem Erhalt des Platzreife-Nachweises vielfach eine Mitgliedschaft in einem entsprechenden Club an.

Das Handicap

Wichtig beim Golfen ist es, das eigene „Handicap“ immer weiter zu verbessern. Was bedeutet die Bezeichnung Handicap? Im Allgemeinen handelt es sich hierbei um die Zahl der Ballschläge, die der Golfer in Anbetracht der jeweiligen Platzzahl machen darf, um seinen Golfball erfolgreich ins Loch zu manövrieren. Auf der einen Seite ist für ein gutes Handicap ein kontinuierliches Ausüben der Sportart erforderlich, andererseits besteht für einen Golfer natürlich stets auch die Möglichkeit, in einer gewissen Regelmäßigkeit an weiteren Kursen teilzunehmen, um auf diese Weise effektiv ein gutes Handicap zu erzielen. Fakt ist: Je besser die individuellen Leistungen im Golfsport sind, desto mehr Freude bereitet das Golfspielen.

Golfhandicap – Golf Handicap einfach erklärt

Was ist eigentlich ein Golf Handicap?

Das Handicap ist im Golfsport eine Kennzahl, welche die ungefähre “Spielstärke” eines Golfers angibt.

Wie errechnet sich das Handicap?

So kann man vereinfacht sagen, dass sich das Handicap aus der Differenz zwischen dem angegeben Par des Platzes (Vorgabe) und der tatsächlichen Schlaganzahl des Spielers zusammensetzt.

An einem Beispiel sieht das wie folgt aus:

Ein Golfkurs hat als Parvorgabe 72. Das hieße, wenn man es schaffen würde, den Platz mit genau 72 Schlägen zu spielen, hätte man ein Handicap von 0. Solche überaus guten Spieler nennt man auch “Scratch – Golfer”

Weitere Beispiele:

-> Par des Platzes ist 50. Herr X braucht im gesamten Kurs 72 Schläge. Damit ist sein Golf Handicap die Differenz zwischen 72 und 50 (72 – 50 = 22). Das heißt er hätte ein Handicap von 22.

Sinn des Handicaps

Das Handicap im Golfsport ermöglicht das Zusammenspielen unterschiedlich starker Spieler. Da am Ende der Partie das Golf Handicap in die Bewertung mit eingerechnet wird.

Welche Rolle spielt das Handicap in Turnieren?

Bei jedem Golfturnier wird auf zwei verschiedene Arten gewertet.

Zum einen gibt es die Bruttowertung, das heißt, dass das Ergebnis des Tuniers ohne Berücksichtigung von Handicaps errechnet wird.

Im Gegensatz zur Nettowertung, bei welcher das Handicap in die Berechnung mit einbezogen wird.

Bruttosieger ist der Spieler, der absolut am wenigsten Schläge in einem Turnier benötigt hat.

Nettosieger wird derjenige, dessen Ergebnis unter Berücksichtigung seiner Spielvorgabe am besten ist.

Hierzu ein kleines “Rechenbeispiel”:

Spieler P mit Spielvorgabe 2 benötigt 76 Schläge. Spieler S mit der Spielvorgabe 18 benötigt 90 Schläge.

Spieler P ist Bruttosieger, da 76 die geringste Anzahl von Schlägenin unserem Zwei-Mann-Turnier ist. Spieler S hingegen wird Nettosieger, da er nach Abzug seiner Spielvorgabe netto nur 72 Schläge (90 – 18 = 72) benötigt hat, während dies bei Herrn P 74 Schlägen ( 76 – 2 = 74) sind.

Wie kann ich mein Golf Handicap verbessern?

Man kann sein Golf Handicap natürlich in Turnieren verbessern, zudem kann seine Vorgabe durch die sogenannten Extra Day Score Runden aufgewertet werden. Diese Runden werden privat gespielt und benötigen die Zustimmung des Clubsekretariats (Anmeldung). Der Spieler darf höchstens die Vorgabe 11,5 haben oder muss schlechter sein. Die Person (Zähler), die den neu erreichten Score aufschreibt (und abnimmt), muss mindestens eine Stammvorgabe von 36 haben. Sogenannte “Golfprofessionals” dürfen keine Zähler bei EDS Runden sein. Extra Day Score Runden sind auf 18 Löcher festgelegt. Die Regularien des DGV besagen, dass der Spieler nur auf seinem Heimatplatz, also in dem Club, welcher die Vorgabe des Spielers führt, eben jene Extra Day Score Runden spielen darf.

Creditsuisse Challenge – Das Golf Turnier in der Schweiz

Insgesamt 150 Golfpros aus aller Welt haben vom 21. bis 24. Juni 2007 bei der zweiten Credit Suisse Challenge, welche präsentiert worden war von SwissGolf im Golfclub Wylihof, teilgenommen. Dabei ging es um die Qualifikation für die European Tour und um ein Preisgeld von sage und schreibe 225.000 Franken. Das hochklassige und spannende Turnier bot vor allem junge und neu zu den Professionals gestoßenen Schweizer das Sammeln neuer Erfahrungen die für den Aufstieg in die European Tour unabdingbar sind.

Die Credit Suisse Challenge 2007 und 2008 gab dem schweizerischen Golfverband zudem die Chance, eine von 25 verfügbaren Wildcars mit ausländischen Turnierveranstaltern auszutauschen – ein äußerst wichtiges Förderungsinstrument.

Swiss Challenge

Neue Veranstaltungen der European Challenge Tour und die Swiss Challenge Junior Days finden in der Schlachterstraße 3 in CH-6204 Sempach-Stadt statt. Wir freuen uns auf unvergessliche Momente und auf den Golfsport der Extraklasse. Wir wünschen allen Spielern einen erfolgreichen Turnierverlauf und allen Zuschauerinnen und Zuschauern interessante und spannende Golfunterhaltung.

Ein neuer Name, altes Format – Swiss Challenge

Seit 2009 heißt das Turnier nur noch Swiss Challenge und findet vom 6. bis 9. Juni 2019 statt. Dort treffen die Professionals der European Challenge Tour auf die Elite des Schweizer Golfsports. Zum 10-jährigen Jubiläum verspricht die Swiss Challenge 2019 packenden Golfsport auf internationalem Spitzenniveau.

Seit 2010 gastiert die European Challenge Tour im schweizweit grössten Golf Resort auf Golf Sempach. An der Swiss Challenge vom 6. bis 9. Juni 2019 misst sich die Elite des Schweizer Golfsports mit der europäischen Spitze. Ein Golf Event auf internationalem Niveau und ist das höchstdotierte Sportevent der Zentralschweiz.

Spielformat

160 Professionals und sechs Amateure messen sich im Zählwettspiel (Strokeplay). Die Top 60 (plus Schlaggleiche) schaffen nach zwei Runden die Qualifikation in die Finalrunde. Liegen nach Beendigung der vier Runden mehrere Spieler schlaggleich an der Spitze, wird lochweise bis zur Entscheidung weitergespielt (Playoff).

Preisgeld

Die Gesamtsumme des Preisgeldes beträgt 180.000 Euro wobei nur partizipiert, wer an der Finalrunde der Swiss Challenge teilnimmt.

Eintritt

Besucherinnen und Besucher unter 18 Jahren geniessen während der Turniertage freien Eintritt. 

Weitere Informationen gibt es unter www.swiss-challenge.ch

For Leader – Warum Golfer die besseren Manager sind

Erfolgreiche Unternehmer und große Politiker haben eines gemeinsam: Sie spielen – in der Regel – alle Golf. Der erste Milliardär der Welt, John D. Rockefeller, war ebenfalls ein Fan des Golfsports. Er hatte mal gesagt: „Wer den ganzen Tag arbeitet, hat keine Zeit Geld zu verdienen.“

Der Golfsport macht es allen Möglich, wieder Kraft zu tanken, neue Inspirationen zu holen und über sich selbst oder über Projekte nachzudenken. Zudem sorgt eine schöne Atmosphäre für einen einzigartigen Wohlfühleffekt. Das ist eines der Geheimnisse, weshalb Golfer die besseren Manager sind. Weitere Antworten auf diese Fragen finden Sie im Buch “Warum Golfer die besseren Manager sind” vor. Eines sei aber gesagt: Die Führungskompetenz lässt sich hervorragend durch Golf stärken.

Warum Golfer die besseren Manager sind

Golf ist ein Investment in sich selbst. Wir kümmern uns immer nur darum, was wir als nächstes Kaufen könnten oder worin wir unser Geld am besten Anlegen könnten. Kaum einer kommt auf die Idee mal in sich selbst zu investieren. Ein größerer Input sorgt für einen noch größeren Output.

Ein mentales Training für Golfer kann außerdem sehr nützlich sein, um innere Blockaden zu lösen. Egal ob in der Arbeit, in der Beziehung oder in der Freizeit: Wir setzen uns unter Druck, weil wir Ansprüche erfüllen wollen und somit entsteht Stress. Die Folge ist, dass darauf nichts mehr auf dem Golfplatz klappt. Gute Golfspieler lassen keine Chancen ungenutzt, um die persönliche mentale Stärke zu entwickeln. Patrick Reiser, ein Experte für innere Wissenschaft sagt, dass psychische Widerstandskraft sich wie ein Muskel trainieren lässt. So kommt es natürlich auch, dass beim Golfen bessere Ergebnisse erzielt werden können.

Das alles ist selbstverständlich harte Arbeit und gelingt nur, wenn bisherige Gewohnheiten hinterfragt werden. Die Selbstreflexion ist ein entscheidender Schlüssel für eine mentale Stärke. Um diese zu stärken oder zu festigen ist es ratsam ein Coaching in Anspruch zu nehmen. Ein Trainer von außerhalb sieht eventuell deine Defizite eher und kann diese mit entsprechender Sorgfalt lösen.

Ein weiterer wichtiger Punkt ist das gemeinschaftliche Golfen. Wer sein gesamtes Potenzial ausschöpfen möchte, der sollte auch in Gruppen golfen. Golf ist wie eine Art Gruppentherapie. Zu sehen wie es dem einen gelingt oder den anderen misslingt und Freund und Leid zu teilen, ist ein wichtiger Faktor für mehr Kraft und Motivation.

Das gilt auch für ältere Menschen, sie bleiben durch den Sport ebenfalls körperlich aktiv und können so besser Kontakte knüpfen — das hält frisch. Ältere Menschen könnten so auch ihr Wohlbefinden steigern und die innere Mitte finden, sodass man selbst bei angespannten Situationen die Ruhe behält und richtige Entscheidungen trifft. Für gutes Golf ist es nie zu spät!

Beliebte Golfclubs

Golfen ist ein besonderer Sport. Von außen mag es vielleicht langweilig und unverständlich aussehen, weshalb man denn einem kleinen Ball hinterherläuft aber es verbirgt sich hinter dem Sport viel mehr. Haben Sie sich schonmal gefragt, weshalb sich vor allem Unternehmer und Geschäftsleute auf einem Golfplatz herumtreiben? John D. Rockefeller bringt es mit folgendem Zitat auf den Punkt „Wer den ganzen Tag arbeitet, hat keine Zeit Geld zu verdienen.“

Er meint damit, dass es darum geht, Zeit zu haben — für sich selbst. Jeder hat dabei andere Vorzüge, der eine sammelt neue Impulse und wird dadurch kreativer, für den anderen wirkt es wie eine Meditation und der andere für Freude.

Im nachfolgenden möchte ich meine Lieblingsgolfplätze genauer beschreiben, sollte sich einer dieser Golfplätze auf dem Weg oder gar in der Nähe des Wohnortes befinden, dann sollten Sie unbedingt mal vorbeischauen.

Ich stelle meine Lieblingsgolfclubs vor

Die nachfolgenden Golfclubs sind aus allen Preisklassen und nicht nach einer Bewertung gelistet.

Marine Golf Club auf Sylt

Marine Golf Club auf Sylt

Hier fing alles an: Einer meiner ersten Golfplätze beziehungsweise Golfclubs war die Golfschule Andreas Standberg auf Sylt. Eine sehr gepflegte und sportlich anspruchsvolle 18-Loch Anlage, die dem oberen Ansprüchen definitiv gerecht wird. Von den Spielbahnen 3 und 4 genießt man einen großartigen Blick über die Braderuper Heide und auf das Wattenmeer bis zum Morsumer Kliff. Abseits des Platzes gibt es zudem eine hauseigene Gastronomie.

Der Golfclub bietet eine jährliche Mitgliedschaft mit Genossenschaftsanteil. Der Golfclub ist auf das Ausbilden neuer Golfspieler spezialisiert, es gibt dafür Kurse und eine eigene Akademie. Ein Vorbereitungskurs für Platzreife dauert ungefähr drei bis vier Wochen.

Fortgeschrittene Spieler oder natürlich auch Profis können bei einem Turnier teilnehmen. Die Anmeldung erfolgt Online über die Homepage des Clubs. Die Ergebnisse vergangener Turniere lassen sich ebenfalls auf der Homepage abrufen.

Golf-Park Winnerod in Hessen

Dieser Golfpark ist einer der beliebtesten Golfschulen in Deutschland oder genauer gesagt in Hessen. Eröffnet wurde der Golf-Park Winnerod im Jahr 1997 und ist damit im Vergleich ein sehr junger Golfclub. Besonders gefallen hatte mir hier die ausgewogene Mitgliederstruktur, denn der Golfpark ist keineswegs ein Profi-Club durch und durch. Viele Anfänger und Fortgeschrittene mischen sich noch unter — das macht Turniere und Spiele deutlich angenehmer. Vorhanden ist ein 18-Loch Platz und ein öffentlicher 9-Loch Kurzplatz.

Golf Park Winnerod

Die hauseigene Golfschule begleitet Sie auf dem Weg zur „DGV-Platzreife“. Die Prüfung umfasst drei Abschnitte: Verhalten auf dem Platz (circa 45-60 Minuten), Golfspiel (circa 140 Minuten) und die Theorie (circa 30 Minuten). Die Golfschule gibt es beispielsweise auch in Verbindung mit einem Golfkurs, die Termine stehen für dieses Jahr auf der Homepage. Eine Anmeldung bis drei Tage vor dem Termin ist notwendig.

Der Golfpark ist in einer malerisch schönen Gegend gelegen und umfasst außerdem eine tolle Gastronomie mit freundlichen und umsichtigen Personal.

Golfclub Castrop-Rauxel e.V. in Frohlinde

Der – nach eigenen Aussagen – größte 27-Loch-Golfplatz im Ruhrgebiet ist der Golfclub Castrop-Rauxel e.V. in Frohlinde. Der Golfclub bietet ebenfalls – selbstverständlich – Turniere an. Ein Turnierkalender und die Anmeldung hierzu sind auf der Homepage vorzufinden. Turniere finden im Zeitraum von April bis Oktober statt. Zusätzlich gibt es auch hier kompetente Einsteigerkurse sowie Platzreifekurse mit 16 Einheiten (á 25 Minuten), Leihschläger, Übungsbälle mit Ballkarte, 2x 90 Minuten Regel- und Etikettenschulung sowie die Theorieprüfung.

Golfclub Castrop-Rauxel e.V. in Frohlinde

Wer herausfinden möchte ob der Golfsport einem zusagt, der kann gerne zum Schnuppergolf kommen und sich den Sport genauer ansehen. Ein Schnuppertag umfasst ein Training mit einem PGA-Golflehrer und jeglichen Equipment. Flache Schuhe (idealerweise Turnschuhe) und bequeme Kleidung (ggf. Regenbekleidung) ist erforderlich. Schnuppertage finden im April, Mai, Juni, Juli, August und im September statt.

Besonders gelobt wird der Golfplatz übrigens auch wegen der tollen und weiten Laufwege mit herrlichen Blick auf die Landschaft. Eine tolle Location mit angrenzender Gastronomie.

Golf & County Club Elfrather Mühle e.V.

In der Golfregion Rhein-Main ist der Golf & Country Club Elfrather Mühle e.V., welcher übrigens auch Mitglied der „Leading Golf Clubs of Germany“ ist. Eine tolle 360-Grad-Rundumsicht auf den Platz bietet die Homepage, dort gibt es auch die Möglichkeit des Schnell-Kontakt für nähere Informationen zum Schnupperkurs, Platzreifekurs oder zur Mitgliedschaft.

Golfclub an der Elfrather Mühle in Krefeld

Zudem gibt es eine detaillierte Bildansicht zu den einzelnen Spielbahnen, weshalb eine schnelle Orientierung ganz einfach ermöglicht wird. Die hauseigene Golfschule bietet jegliche Dienstleistung an. Beginnend bei einem Schnupperkurs und einem Schnuppermonat. Hier kann ebenfalls der Platzreifekurs absolviert werden mit drei Abschnitten inklusive der Theorie. Zur Festigung seiner Golffähigkeiten oder einem Personal-Coaching kann ein Golftrainer gebucht werden.

Für Turniere haben die Mitglieder unter sich einzelne Mannschaftsnamen: Elfrather Ladies, Elfrather Gentlemen und die Elfrather Senioren. Zudem gibt es eine Jugendförderung im Club.

Hervorzuheben ist auch hier die schöne Location, das großartige Essen und das nette Personal innerhalb der Anlage.

Golfclub Drachenwand am Mondsee

Golfclub Drachenwand am Mondsee wird auch oftmals als „Golfjuwel“ bezeichnet, denn die einzigartige Lage im seenreichen Salzkammergut, gilt als eine der schönsten 9-Loch Golfanlagen Österreichs. Der Golfplatz bietet alles was man für ein Golfaufenthalt benötigt. Neben Übungsanlagen und einem herrlichen Golfplatz gibt es sogar einen Proshop sowie Übungsgrüns zum Pitchen, Chippen und Putten. Zusätzlich gibt es ein eigenes Hotel und Restaurant mit einer Terrasse mit Blick auf die Berge des Alpenvorlands und den Mondsee.

Golf Drachenwand am Mondsee

Aufgrund der guten und harmonischen Lage gibt es vereinzelte Camping-Plätze. Wer beispielsweise einen längeren Aufenthalt anstrebt, der kann sich preiswert in das Hotel buchen oder auf ein Campingplatz ausweichen.

In den Internet-Bewertungen schildern die Gäste, dass die eigene Rössl Bar seit dem Umbau mit noch besserer Atmosphäre punktet und ideal für junge und junggebliebene Leute geeignet ist. Das Personal wurde durchgängig für die Freundlichkeit gelobt.

Spieler suchen nach einem Golfball

Die Golf Ball Suche – Golf Ball verloren

Vor kurzem wurde ich gefragt, ob Sie nach Ihrem Ball suchen müssen, bevor Sie einen anderen Ball ins Spiel bringen oder mit einem provisorischen Ball weiterspielen. Die einfache Antwort ist: “Nein, das tust du nicht”. Wenn ein Spieler der Meinung ist, dass sein Ball in einer Position zur Ruhe gekommen ist, in der er ihn nicht spielen kann, oder wenn er mehrere Schläge braucht, um wieder auf das Fairway zu gelangen, dann kann er einen anderen Ball (ohne ihn als provisorischen Ball zu bezeichnen) von dort aus spielen, wo er zuletzt gespielt hat, unter Berücksichtigung von Schlag und Distanz.

Spieler suchen nach einem Golfball

Wenn jedoch jemand den Ball des Spielers in den Grenzen findet, bevor er einen anderen Ball ins Spiel gebracht hat, dann muss der Spieler mit diesem Originalball fortfahren.
Die Entscheidung 27-2b/1 beschreibt eine ungewöhnliche Situation, aber eine, die Ihnen meiner Meinung nach helfen wird, den obigen Absatz zu verstehen und sich daran zu erinnern:

Bei einem Par-3-Loch schlägt ein Spieler seinen Abschlag in dichte Wälder. Dann schlägt er einen provisorischen Ball, der in der Nähe des Lochs zur Ruhe kommt. Angesichts der Position des provisorischen Balles möchte der Spieler seinen Originalball nicht finden. Er sucht nicht danach und geht direkt auf seinen provisorischen Ball zu, um weiter mit ihm zu spielen. Sein Gegner (oder Mitbewerber) glaubt, dass es für ihn von Vorteil wäre, wenn der Originalball gefunden würde. Darf der Gegner (oder Mitbewerber) nach dem Ball des Spielers suchen?

A. Ja. In Billigkeit (Regel 1-4) kann er fünf Minuten lang suchen, vorausgesetzt, dass der Spieler in der Zwischenzeit keinen Schlag mit der provisorischen Kugel spielt, der näher am Loch ist als die Stelle, an der sich die ursprüngliche Kugel wahrscheinlich befindet. Der Spieler ist berechtigt, einen solchen Schlag zu spielen. Wenn er das tut, geht der ursprüngliche Ball gemäß Regel 27-2b verloren, und eine weitere Suche nach ihm würde keinen Sinn ergeben. Wenn der Spieler im Spiel so vorgeht und sein provisorischer Ball näher am Loch ist als der Ball seines Gegners, kann sich sein Gegner an den Schlag erinnern (Regel 10-1c). Das Zurückrufen des Schlages würde jedoch nicht den Status der Originalkugel ändern, die verloren ging, wenn die provisorische Kugel außerhalb der Reihe gespielt wurde.

Hier sind einige weitere Punkte, die sich auf die Suche nach einem Ball beziehen;

  • Wenn ein Spieler einen provisorischen Ball spielen möchte, muss er dies tun, bevor er oder sein Partner nach seinem Originalball suchen (Regel 27-2).
  • Die fünf Minuten, die für die Suche nach einem Ball zur Verfügung stehen, beginnen, sobald der Spieler, sein Partner oder einer seiner Caddies mit der Suche nach ihm begonnen hat (Definition des verlorenen Balls).
  • Die Zeit, die mit dem Spielen eines falschen Balls verbracht wird, wird nicht in der fünfminütigen Frist für die Suche gezählt (Definition von verlorenem Ball).
  • Ein Spieler hat fünf Minuten Zeit, um nach seinem Originalball zu suchen, und weitere fünf Minuten, um nach seinem provisorischen Ball zu suchen, vorausgesetzt, dass beide Bälle nicht so nah beieinander liegen, dass beide Bälle gleichzeitig gesucht werden (Entscheidung 27-4).
  • Wenn ein Spieler seinen Ball nach zwei Minuten verlässt, um einen Schläger zu bekommen, und dann nicht in der Lage ist, den Ball wieder zu finden, hat er drei Minuten (das entspricht dem Saldo von fünf Minuten) Zeit für die weitere Suche (Entscheidung 27/2).
  • Wenn sich ein Ball, von dem angenommen wird, dass er der Originalball eines Spielers ist, in Grenzen befindet, muss der Spieler ihn untersuchen, und wenn es sich um seinen Originalball handelt, muss er mit ihm weiterspielen (oder nach der unspielbaren Ballregel vorgehen) und jeden provisorischen Ball aufgeben (Entscheidung 27-2c/2).

Wie immer, gutes Golfen

Golfschwung Geschwindigkeit – Wie man es endlich richtig macht

Golfschwung Geschwindigkeit

Golfschwunggeschwindigkeit ist etwas, das Amateur-Golfer oft sehr frustrierend zu meistern. Nach ein paar Schwingungen wird schnell klar, dass Schwunggeschwindigkeit nicht unbedingt bedeutet, den Schläger härter zu schwingen.

Tatsächlich, je härter Sie einen Golfschläger schwingen, ohne sich an bestimmte Kernschwingtechniken zu halten, desto kürzer wird Ihr Drive.

Zuerst müssen Sie Stabilität in Ihrem Schwung erreichen. Das ist genau der Grund, warum der harte Schwung Ihrem Antrieb mehr Schaden als Nutzen zufügt. Ein harter Schwung ohne Technik eliminiert die Stabilität auf verschiedene Weise.

Zum Beispiel ist es schwer, seine Haltung beizubehalten, wenn man zu viel Kraft in den Schwung steckt.
Außerdem besteht eine hohe Wahrscheinlichkeit, dass Ihre Schlägerfläche den Ball nicht wie gewünscht trifft. Während die Kraft in Ihrem Schwung wichtig ist, sollte der Fokus und die Freisetzung der Schwingungsenergie und -geschwindigkeit auf den Schlägerkopf gerichtet sein. Mit anderen Worten, die Geschwindigkeit des Schlägerkopfes ist weitaus wichtiger als die Schwunggeschwindigkeit.

Nehmen Sie sich Zeit um die Schwungtechnik richtig zu machen, ohne zu sehr darauf zu achten, wie schnell tatsächlich der Schläger schwingst. Eine gute Golftechnik nutzt die gespeicherte und kinetische Energie aus verschiedenen Teilen des Körpers des Golfers und überträgt sie auf den Schlägerkopf, wenn der Schläger schließlich den Ball trifft.

Die perfekte Analogie für einen guten Golfschwung ist das “unwinding coil concept“. Eine gute Rotation an Rumpf, Beinen und Hüften ist der Schlüssel zu einem effektiven Schwung. Obwohl der Schwung langsamer aussehen kann als ein einfacher harter Schlägerschwung, wird während der Bewegung tatsächlich mehr Kraft an den Ball abgegeben.

Ein weiterer wichtiger Aspekt einer besseren Golfschwunggeschwindigkeit ist die Beschleunigung. Der Schwung sollte in Geschwindigkeit und Höhe zunehmen, während Sie den Ball schlagen. Wenn der Schwung die Beschleunigung verliert, wird viel weniger Energie an den Ball abgegeben. Dies erfordert Übung bis zur Perfektion, aber wenn man es einmal gemeistert hat, sollte es ziemlich einfach sein es als Routine durchzuführen.

Je fitter Sie sind, desto besser ist Ihre Golfschwunggeschwindigkeit. Von besonderem Interesse sind die Muskeln um Rumpf herum. Diese sind die, die für das Beibehalten einer unveränderlichen Haltung am vorteilhaftesten sind, während Sie schwingen.

Integrieren Sie eine Reihe von Rotationsübungen in Ihre Fitnessroutine, um sicherzustellen, dass diese Muskeln gestärkt werden.
Schließlich empfehlen eine Reihe von Golfbücher und auch Golfprofis die Verwendung von schwereren Golfschlägern. Je schwerer der Golfschläger, desto mehr Kontrolle haben Sie über Ihre Golfgeschwindigkeit. Ein schwerer Golfschläger bietet auch mehr Schwung als ein leichter.

Golf Fitness

Golf Fitness – Implementierung von Trainingsroutinen

Golf Fitness neigt ein Bereich zu sein, den die meisten Amateur-Golfspieler übersehen. In Wirklichkeit spielt dies jedoch in der Regel eine wichtige Rolle. Der Grund, warum Fitness zu einem Faktor werden kann, ist eigentlich ganz allgemein ein unverwechselbares Merkmal, das in fast jedem Sport zu finden ist. Wenn der Körper ein gewisses Maß an “Körperinteraktion” ausübt, kann dies dazu führen, dass der Benutzer sowohl mental als auch physisch ein gewisses Maß an Stress ausgesetzt ist. Während die Muskelmasse abgebaut wird, führt dies im Gegenzug dazu, dass jemand, der einmal auf seinem Höhepunkt war, plötzlich eine drastische Veränderung seiner Leistung beobachtet. Darüber hinaus kann es ohne diese kontinuierliche Dynamik zu Fehlern kommen, die auf lange Sicht jemanden ein Spiel kostet, das er leicht gewinnen könnte.

Die gewisse Fitnessstufe zu erreichen ist einfach. Eine kontinuierliche Konditionierung des Körpers, die sowohl die mentalen als auch die physischen Muskeln beeinflusst, kann schließlich zu dem Punkt führen, an dem sie die geforderte Leistung beim Spielen von Golf nicht weiter beeinträchtigt. Golf zu spielen kommt nicht von selbst, es ist nicht etwas, was man einfach aus heiterem Himmel tun kann; Golf benutzt Muskeln, die ein normaler Mensch noch nie zuvor benutzt hat – was das Ganze verkompliziert.

Der effektivste Weg, damit umzugehen, ist das Training des Körpers und die Durchführung spezifischer Trainingsroutinen zur Stärkung der Kernmuskulatur. Auch eine weitere effektive Methode sind grundlegende Dehnungsübungen, die den Golfschwung stark beeinflussen können. Wichtig ist, dass Sie Trainingsroutinen durchführen, die Ihr Körper in Übereinstimmung mit Ihrem Alter und Ihren Einschränkungen bewältigen kann. Konsultieren Sie immer einen Arzt, bevor Sie eine neue Trainingsroutine durchführen.

Die Mentale Seite des Golfsports:

Der Golfsport ist nicht nur ein körperlich anstrengendes Unterfangen, sondern vor allem ein mental anspruchsvolles Spiel. Golf kann als ein Basissport bezeichnet werden, der ein grundlegendes Gefühl für Reichweite und Distanz erfordert. Obgleich dieses ein kleiner Teil ist von dem was ein Golfspieler bewältigen muss, ist dieses völlig nicht sogar nah an den Betrachtungen, die erfordert werden, um ein professioneller Golfspieler zu werden. Das Gehirn ist das wesentliche Schlüsselelement, dass alle Teile der menschlichen Anatomie antreibt. Um jedoch die mentale Seite des Golfsports zu beherrschen, muss man alle Faktoren beachten, die zur Leistung beitragen können.

Ein Problem, das viele Golfer erleben, geht von ähnlichen Reaktionen aus, die sie in früheren Szenarien erlebt haben. Wenn Sie Ihr Golfspiel verbessern möchten, müssen Sie alle Hindernisse überwinden, die dieses betreffen. Durch das Erleben neuer Handlungen oder eines “Gedankengangs”, der auch als “Muskelgedächtnis” bezeichnet wird, einschließlich wiederholter korrekter Simulationen, kann man diese neue Gewohnheit leicht aufnehmen, die schließlich zu einer regelmäßigen Routine für Sie wird.

Spielen des Golfs konzentriert sich auf das, was Sie sich gewünscht hätten und nicht was möglicherweise geschehen könnte.  Es müssen die Ängste beseitigt werden, dass der Schuss verpasst wird. Im Gegensatz dazu, wenn Sie Ihren Schuss verfehlen – schütteln Sie ihn ab und lassen Sie sich nicht mental davon beeinflussen. Steigern Sie Ihren Fokus und Ihr Selbstvertrauen, während Sie trotzdem Spaß haben. Schließlich müssen Sie versuchen, das Gedankenspiel auf den Platz zu bringen, während Sie sicherstellen, dass Sie die Grundregeln Ihres Schwungs verstehen.

Warum sollte man Golfschläger miteinander vergleichen?

Es gibt nicht nur verschiedene Schlägertypen wie Driver, Holz und Eisen, sondern gibt es die verschiedensten Golfschläger. Sie unterscheiden sich Beispielsweise in der Marke, im Gewicht, in den Materialien und natürlich auch in der Qualität. Die Qualität ist bei Golfschlägern sehr entscheidend, denn sie bestimmt den Preis, die Lebensdauer und viele andere Dinge mit. Ein Anfänger zum Beispiel, welcher gerade die Platzreife errungen hat und noch nicht viel Zeit auf dem Golfplatz verbracht hat, sollte zu einem günstigeren Golfschläger-Set greifen als ein Profi, welcher schon jahrelange Erfahrungen hat.

Der Preis spiegelt aber nicht immer die Qualität wieder: Nur weil man sich als Einsteiger ein günstigeres Set kauft, heißt, dass noch lange nicht, dass man keine Qualität in der Hand hat. Im Gegenteil: Es gibt Marken mit einer bemerkenswerten Qualität zu einem äußerst attraktiven Preis!

Es gibt die verschiedensten Gründe, einen Golfschläger-Vergleich durchzuführen und sich auch Testberichte durchzulesen. Wichtig ist nämlich, dass man zu 100% zufrieden mit dem Einkauf ist und auch lange Zeit etwas von seinen Schlägern hat. Ein Billig-Set zu kaufen und dann zu hoffen, dass man damit Spaß haben wird (und dass auch noch auf Dauer) – dass ist purer Selbstbetrug. Vergleichen Sie lieber Golfschläger, lesen Sie sich die Testberichte auf unseren Seiten durch und erfahren Sie alles wichtige über die jeweiligen Golfschläger – damit Sie nicht nur auf dem Platz zufrieden sind, sondern zu jedem anderen Zeitpunkt auch!

Was Sie beim Kauf von Golfschlägern beachten sollten: Ein paar Hintergrund-Informationen:

Einsteiger:

Je nach Position und Gelände benötigt man beim Golfen einen anderen Schläger. Zur Unterscheidung der Schläger sind diese mit einer Nummer gekennzeichnet: Je höher die Nummer des Schlägers, desto höher und kürzer wird der Schlag. Sammelt man seine ersten Erfahrungen, so genügt ein Set, das aus sechs Golfschlägern besteht. Zu lange Eisen oder einen Driver benötigt man hingegen am Anfang nicht – die Handhabung bereitet zumeist mehr Schwierigkeiten als Nutzen. Obligatorisch sind: Putter, Sandwedge, Pitchingwedge, wie auch die Eisen 9, 8, 7 und 6.

Fortgeschrittene:

Je mehr Übung man beim Golfen hat, desto mehr Schläger sollte man sich zulegen. Auf jeden Fall sollte man sich zusätzlich zum 6er-Anfängerset zumindest noch ein Holz 3 wie auch das Eisen 5 und 4 zulegen. Weitere Schläger können natürlich nach Belieben ergänzt werden – ein Golfschlägersatz darf bis zu 14 Schläger umfassen.

Um beim man Golfen Leistung zu zeigen, muss der Schläger genau zu einem passen. Tut er das nicht, verschenkt man eventuell wertvolles Potenzial – hier ein Meter, da ein Meter und natürlich ist auch die Präzision gefragt. Bei Golfern, die größeren Wert auf den Spaß als auf die Leistung, also die Verbesserung ihres Handicaps legen, reicht eine geringe, aber gut ausgesuchte Auswahl an Schlägern völlig aus. Die Wahl der Schläger hängt also auch davon ab, welches Ziel man verfolgt.

WIT HABEN IHRE GOLFSCHLÄGER GETESTET

Hölzer-Testsieger

Hölzer lassen sich in zwei Kategorien einteilen. Zum einen gibt es das Holz 1, besser bekannt als Driver. Sein Schaft ist lang, ssodasssich mit mit ihm hohe Schwunggeschwindigkeiten und große Weiten erzielen lassen (bis 350 m). Er wird deshalb nur am Abschlag genutzt. Ergänzend dazu existieren spezielle Fairwayhölzer (Holz 3,5,7 usw.). Verglichen mit dem Driver sind sie kürzer und deshalb für Distanzen von 150 bis 250 Metern ausgelegt.

Eisen-Testsieger

Für noch kürzere Weiten (70-150 m) nutzt man ein Eisen, wobei hier ebenfalls verschiedene Varianten erhältlich sind (3,4,5 etc.). Sie haben einen trapezförmigen Kopf, einen kürzeren Schaft und eine Schlagfläche mit größerem Neigungswinkel (20-45°). Vorteil dieser Konstruktion: Mehr Kontrolle über den Ball, etwa bei Schlägen aus dem Semirough. Erhältlich sind zudem Modelle mit massivem (Blades) oder ausgehöhltem (Cavity Blades) Kopf, wobei sich Erstere für geübte Spieler und Letztere und Letztere für Hobbygolfer empfehlen.

Wedges-Testsieger

Wedges wiederum nutzt man für Annäherungsschläge rund ums Grün (bis 100 m). Formal zählen sie zu den Eisen, allerdings gibt es einige Unterschiede. Der Kopf etwa ähnelt einem kleinen Ballon und ist etwas weicher. Hinzu kommt, dass der Schaft noch kürzer und der Loft noch größer (44-64°) ausfällt. Konsequenz: eine hohe Flugkurve. Hergestellt werden mehrere Varianten. Pitching Wedges sind ideal für Schläge aus Gräben, Sand Wedges für Schläge aus dem Bunker. Zudem gibt es Lob Wedges, mit denen sich kurze und extrem hohe Schläge realisieren lassen, etwa aus dem tiefen Rough.

Putter-Testsieger

Bleibt zu guter Letzt der Putter. Er ist der wichtigste Schläger beim Golf, denn man benötigt ihn, um den Ball auf dem Grün einzulochen. Die Schlagfläche ist hier fast senkrecht, was sicherstellt, dass der Ball nicht abhebt. Angeboten werden klassische Putter mit kurzem Schaft sowie längere Belly- und Broomstickputter. Vorteilhaft an beiden Letzteren ist die Tatsache, dass der Schlag fast ausschließlich über eine Drehbewegung des Oberkörpers durchgeführt wird. Das macht den Put präziser und weniger anfällig für technische Fehler.