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Golfschwung Geschwindigkeit – Wie man es endlich richtig macht

Golfschwung Geschwindigkeit

Golfschwunggeschwindigkeit ist etwas, das Amateur-Golfer oft sehr frustrierend zu meistern. Nach ein paar Schwingungen wird schnell klar, dass Schwunggeschwindigkeit nicht unbedingt bedeutet, den Schläger härter zu schwingen.

Tatsächlich, je härter Sie einen Golfschläger schwingen, ohne sich an bestimmte Kernschwingtechniken zu halten, desto kürzer wird Ihr Drive.

Zuerst müssen Sie Stabilität in Ihrem Schwung erreichen. Das ist genau der Grund, warum der harte Schwung Ihrem Antrieb mehr Schaden als Nutzen zufügt. Ein harter Schwung ohne Technik eliminiert die Stabilität auf verschiedene Weise.

Zum Beispiel ist es schwer, seine Haltung beizubehalten, wenn man zu viel Kraft in den Schwung steckt.
Außerdem besteht eine hohe Wahrscheinlichkeit, dass Ihre Schlägerfläche den Ball nicht wie gewünscht trifft. Während die Kraft in Ihrem Schwung wichtig ist, sollte der Fokus und die Freisetzung der Schwingungsenergie und -geschwindigkeit auf den Schlägerkopf gerichtet sein. Mit anderen Worten, die Geschwindigkeit des Schlägerkopfes ist weitaus wichtiger als die Schwunggeschwindigkeit.

Nehmen Sie sich Zeit um die Schwungtechnik richtig zu machen, ohne zu sehr darauf zu achten, wie schnell tatsächlich der Schläger schwingst. Eine gute Golftechnik nutzt die gespeicherte und kinetische Energie aus verschiedenen Teilen des Körpers des Golfers und überträgt sie auf den Schlägerkopf, wenn der Schläger schließlich den Ball trifft.

Die perfekte Analogie für einen guten Golfschwung ist das “unwinding coil concept“. Eine gute Rotation an Rumpf, Beinen und Hüften ist der Schlüssel zu einem effektiven Schwung. Obwohl der Schwung langsamer aussehen kann als ein einfacher harter Schlägerschwung, wird während der Bewegung tatsächlich mehr Kraft an den Ball abgegeben.

Ein weiterer wichtiger Aspekt einer besseren Golfschwunggeschwindigkeit ist die Beschleunigung. Der Schwung sollte in Geschwindigkeit und Höhe zunehmen, während Sie den Ball schlagen. Wenn der Schwung die Beschleunigung verliert, wird viel weniger Energie an den Ball abgegeben. Dies erfordert Übung bis zur Perfektion, aber wenn man es einmal gemeistert hat, sollte es ziemlich einfach sein es als Routine durchzuführen.

Je fitter Sie sind, desto besser ist Ihre Golfschwunggeschwindigkeit. Von besonderem Interesse sind die Muskeln um Rumpf herum. Diese sind die, die für das Beibehalten einer unveränderlichen Haltung am vorteilhaftesten sind, während Sie schwingen.

Integrieren Sie eine Reihe von Rotationsübungen in Ihre Fitnessroutine, um sicherzustellen, dass diese Muskeln gestärkt werden.
Schließlich empfehlen eine Reihe von Golfbücher und auch Golfprofis die Verwendung von schwereren Golfschlägern. Je schwerer der Golfschläger, desto mehr Kontrolle haben Sie über Ihre Golfgeschwindigkeit. Ein schwerer Golfschläger bietet auch mehr Schwung als ein leichter.

Golf Fitness

Golf Fitness – Implementierung von Trainingsroutinen

Golf Fitness neigt ein Bereich zu sein, den die meisten Amateur-Golfspieler übersehen. In Wirklichkeit spielt dies jedoch in der Regel eine wichtige Rolle. Der Grund, warum Fitness zu einem Faktor werden kann, ist eigentlich ganz allgemein ein unverwechselbares Merkmal, das in fast jedem Sport zu finden ist. Wenn der Körper ein gewisses Maß an “Körperinteraktion” ausübt, kann dies dazu führen, dass der Benutzer sowohl mental als auch physisch ein gewisses Maß an Stress ausgesetzt ist. Während die Muskelmasse abgebaut wird, führt dies im Gegenzug dazu, dass jemand, der einmal auf seinem Höhepunkt war, plötzlich eine drastische Veränderung seiner Leistung beobachtet. Darüber hinaus kann es ohne diese kontinuierliche Dynamik zu Fehlern kommen, die auf lange Sicht jemanden ein Spiel kostet, das er leicht gewinnen könnte.

Die gewisse Fitnessstufe zu erreichen ist einfach. Eine kontinuierliche Konditionierung des Körpers, die sowohl die mentalen als auch die physischen Muskeln beeinflusst, kann schließlich zu dem Punkt führen, an dem sie die geforderte Leistung beim Spielen von Golf nicht weiter beeinträchtigt. Golf zu spielen kommt nicht von selbst, es ist nicht etwas, was man einfach aus heiterem Himmel tun kann; Golf benutzt Muskeln, die ein normaler Mensch noch nie zuvor benutzt hat – was das Ganze verkompliziert.

Der effektivste Weg, damit umzugehen, ist das Training des Körpers und die Durchführung spezifischer Trainingsroutinen zur Stärkung der Kernmuskulatur. Auch eine weitere effektive Methode sind grundlegende Dehnungsübungen, die den Golfschwung stark beeinflussen können. Wichtig ist, dass Sie Trainingsroutinen durchführen, die Ihr Körper in Übereinstimmung mit Ihrem Alter und Ihren Einschränkungen bewältigen kann. Konsultieren Sie immer einen Arzt, bevor Sie eine neue Trainingsroutine durchführen.

Die Mentale Seite des Golfsports:

Der Golfsport ist nicht nur ein körperlich anstrengendes Unterfangen, sondern vor allem ein mental anspruchsvolles Spiel. Golf kann als ein Basissport bezeichnet werden, der ein grundlegendes Gefühl für Reichweite und Distanz erfordert. Obgleich dieses ein kleiner Teil ist von dem was ein Golfspieler bewältigen muss, ist dieses völlig nicht sogar nah an den Betrachtungen, die erfordert werden, um ein professioneller Golfspieler zu werden. Das Gehirn ist das wesentliche Schlüsselelement, dass alle Teile der menschlichen Anatomie antreibt. Um jedoch die mentale Seite des Golfsports zu beherrschen, muss man alle Faktoren beachten, die zur Leistung beitragen können.

Ein Problem, das viele Golfer erleben, geht von ähnlichen Reaktionen aus, die sie in früheren Szenarien erlebt haben. Wenn Sie Ihr Golfspiel verbessern möchten, müssen Sie alle Hindernisse überwinden, die dieses betreffen. Durch das Erleben neuer Handlungen oder eines “Gedankengangs”, der auch als “Muskelgedächtnis” bezeichnet wird, einschließlich wiederholter korrekter Simulationen, kann man diese neue Gewohnheit leicht aufnehmen, die schließlich zu einer regelmäßigen Routine für Sie wird.

Spielen des Golfs konzentriert sich auf das, was Sie sich gewünscht hätten und nicht was möglicherweise geschehen könnte.  Es müssen die Ängste beseitigt werden, dass der Schuss verpasst wird. Im Gegensatz dazu, wenn Sie Ihren Schuss verfehlen – schütteln Sie ihn ab und lassen Sie sich nicht mental davon beeinflussen. Steigern Sie Ihren Fokus und Ihr Selbstvertrauen, während Sie trotzdem Spaß haben. Schließlich müssen Sie versuchen, das Gedankenspiel auf den Platz zu bringen, während Sie sicherstellen, dass Sie die Grundregeln Ihres Schwungs verstehen.

Warum sollte man Golfschläger miteinander vergleichen?

Es gibt nicht nur verschiedene Schlägertypen wie Driver, Holz und Eisen, sondern gibt es die verschiedensten Golfschläger. Sie unterscheiden sich Beispielsweise in der Marke, im Gewicht, in den Materialien und natürlich auch in der Qualität. Die Qualität ist bei Golfschlägern sehr entscheidend, denn sie bestimmt den Preis, die Lebensdauer und viele andere Dinge mit. Ein Anfänger zum Beispiel, welcher gerade die Platzreife errungen hat und noch nicht viel Zeit auf dem Golfplatz verbracht hat, sollte zu einem günstigeren Golfschläger-Set greifen als ein Profi, welcher schon jahrelange Erfahrungen hat.

Der Preis spiegelt aber nicht immer die Qualität wieder: Nur weil man sich als Einsteiger ein günstigeres Set kauft, heißt dass noch lange nicht, dass man keine Qualität in der Hand hat. Im Gegenteil: Es gibt Marken mit einer bemerkenswerten Qualität zu einem äußerst attraktiven Preis!

Es gibt die verschiedensten Gründe, einen Golfschläger-Vergleich durchzuführen und sich auch Testberichte durchzulesen. Wichtig ist nämlich, dass man zu 100% zufrieden mit dem Einkauf ist und auch lange Zeit etwas von seinen Schlägern hat. Ein Billig-Set zu kaufen und dann zu hoffen, dass man damit Spaß haben wird (und dass auch noch auf Dauer) – dass ist purer Selbstbetrug. Vergleichen Sie lieber Golfschläger, lesen Sie sich die Testberichte auf unseren Seiten durch und erfahren Sie alles wichtige über die jeweiligen Golfschläger – damit Sie nicht nur auf dem Platz zufrieden sind, sondern zu jedem anderen Zeitpunkt auch!

Was Sie beim Kauf von Golfschlägern beachten sollten: Ein paar Hintergrund-Informationen:

Einsteiger:

Je nach Position und Gelände benötigt man beim Golfen einen anderen Schläger. Zur Unterscheidung der Schläger sind diese mit einer Nummer gekennzeichnet: Je höher die Nummer des Schlägers, desto höher und kürzer wird der Schlag. Sammelt man seine ersten Erfahrungen, so genügt ein Set, das aus sechs Golfschlägern besteht. Zu lange Eisen oder einen Driver benötigt man hingegen am Anfang nicht – die Handhabung bereitet zumeist mehr Schwierigkeiten als Nutzen. Obligatorisch sind: Putter, Sandwedge, Pitchingwedge, wie auch die Eisen 9, 8, 7 und 6.

Fortgeschrittene:

Je mehr Übung man beim Golfen hat, desto mehr Schläger sollte man sich zulegen. Auf jeden Fall sollte man sich zusätzlich zum 6er-Anfängerset zumindest noch ein Holz 3 wie auch das das Eisen 5 und 4 zulegen. Weitere Schläger können natürlich nach Belieben ergänzt werden – ein Golfschlägersatz darf bis zu 14 Schläger umfassen.

Um beim man Golfen Leistung zu zeigen, muss der Schläger genau zu einem passen. Tut er das nicht, verschenkt man eventuell wertvolles Potenzial – hier ein Meter, da ein Meter und natürlich ist auch die Präzision gefragt. Bei Golfern, die größeren Wert auf den Spaß als auf die Leistung, also die Verbesserung ihres Handicaps legen, reicht eine geringe, aber gut ausgesuchte Auswahl an Schlägern völlig aus. Die Wahl der Schläger hängt also auch davon ab, welches Ziel man verfolgt.

WIT HABEN IHRE GOLFSCHLÄGER GETESTET

Hölzer-Testsieger

Hölzer lassen sich in zwei Kategorien einteilen. Zum einen gibt es das Holz 1, besser bekannt als Driver. Sein Schaft ist lang, ssodasssich mit mit ihm hohe Schwunggeschwindigkeiten und große Weiten erzielen lassen (bis 350 m). Er wird deshalb nur am Abschlag genutzt. Ergänzend dazu existieren spezielle Fairwayhölzer (Holz 3,5,7 usw.). Verglichen mit dem Driver sind sie kürzer und deshalb für Distanzen von 150 bis 250 Metern ausgelegt.

Eisen-Testsieger

Für noch kürzere Weiten (70-150 m) nutzt man ein Eisen, wobei hier ebenfalls verschiedene Varianten erhältlich sind (3,4,5 etc.). Sie haben einen trapezförmigen Kopf, einen kürzeren Schaft und eine Schlagfläche mit größerem Neigungswinkel (20-45°). Vorteil dieser Konstruktion: Mehr Kontrolle über den Ball, etwa bei Schlägen aus dem Semirough. Erhältlich sind zudem Modelle mit massivem (Blades) oder ausgehöhltem (Cavity Blades) Kopf, wobei sich Erstere für geübte Spieler und Letztere und Letztere für Hobbygolfer empfehlen.

Wedges-Testsieger

Wedges wiederum nutzt man für Annäherungsschläge rund ums Grün (bis 100 m). Formal zählen sie zu den Eisen, allerdings gibt es einige Unterschiede. Der Kopf etwa ähnelt einem kleinen Ballon und ist etwas weicher. Hinzu kommt, dass der Schaft noch kürzer und der Loft noch größer (44-64°) ausfällt. Konsequenz: eine hohe Flugkurve. Hergestellt werden mehrere Varianten. Pitching Wedges sind ideal für Schläge aus Gräben, Sand Wedges für Schläge aus dem Bunker. Zudem gibt es Lob Wedges, mit denen sich kurze und extrem hohe Schläge realisieren lassen, etwa aus dem tiefen Rough.

Putter-Testsieger

Bleibt zu guter Letzt der Putter. Er ist der wichtigste Schläger beim Golf, denn man benötigt ihn, um den Ball auf dem Grün einzulochen. Die Schlagfläche ist hier fast senkrecht, was sicherstellt, dass der Ball nicht abhebt. Angeboten werden klassische Putter mit kurzem Schaft sowie längere Belly- und Broomstickputter. Vorteilhaft an beiden Letzteren ist die Tatsache, dass der Schlag fast ausschließlich über eine Drehbewegung des Oberkörpers durchgeführt wird. Das macht den Put präziser und weniger anfällig für technische Fehler.

Wie meistert man Hanglagen im Golf – Ballposition

Der Golfsport macht erst richtig Spaß, wenn es auch einen gewissen Schwierigkeitsgrad gibt, den man überwinden muss. Das sind auf vielen Plätzen die Hanglagen, aus denen es manchmal nicht sehr leicht ist, den Ball abzuschlagen.

Jeder Ball liegt auf dem Golfplatz anders und kann auch mal am Hang liegenbleiben. Wenn man allerdings weiß, wie man einen solchen Ball zu schlagen hat, dann hilft nur die Übung und schon kann man sich auch misslichen Lagen hervorragend befreien. Bei der Bergauflage braucht man eine Körperposition, die rechtwinklig zum Hang ist. Und außerdem muss man den Ball links in der Mitte positionieren. Weiterhin sollte man sich in dieser Lage recht vom Ziel ausrichten, einen Ballflug Tendenz nach links zu bekommen. Am besten eignet sich hier ein Schläger mit weniger Loft, also weniger Neigungswinkel. Der Ball kann aber auch in Bergablage geraten. Hier braucht man einen Schläger mit wesentlich mehr Loft und man muss sich links vom Ziel ausrichten. Dabei bekommt der Ball eine Tendenz nach rechts. Die Körperposition gehört hier ebenso rechtwinklig zum Hang und die Ballposition sollte rechts der Mitte sein.

Generell erfordern die ungeraden Balllagen mehr Konzentration und man sollte zusätzlich auch immer noch einen Probeschwung durchführen. Wenn man beispielsweise unter dem Ball steht, dann muss der Oberkörper aufrecht gehalten werden. Den Schläger sollte man möglichst kurz greifen und die Fußspitzen leicht nach außen drehen. Das ist allerdings nur bei extremen Handlagen notwendig. Die Ballposition muss leicht rechts eingenommen werden und die Ballflugtendenz geht leicht nach links. Deshalb muss man sich auch immer etwas weiter rechts vom Ziel ausrichten, damit dieser Ball gut fliegt. Bei dem Stand über dem Ball muss man den Oberkörper stärker neigen und den Kniewinkel reduzieren. Außerdem sollte man bei extremen Hanglagen die Fußspitzen leicht nach innen drehen. Die Ballposition sollte leicht links sein und die Flugtendenz nach rechts gehen. Daher muss man sich auch links vom Ziel ausrichten. Beherrscht man die Grundlagen, kann man diese nur mit viel Übung verbessern.

Frisch von der PGA Show: Die Golf Trends 2016

Golf Trends 2016 von der PGA Show

Golf Trends 2016 von der PGA Show – Photo by khunaspix / FreeDigitalPhotos.net

Die Golfwelt hält bereits jetzt voller Vorfreude die Putztücher in der Hand, denn schon in wenigen Wochen geht sie los, die Golf Saison 2016. Wie in jedem Jahr fand auch diesmal die PGA Show, die weltweit größte Golf Messe überhaupt, statt. Die Golf Trends 2016 wurden in Orlando, Florida präsentiert. Höchste Zeit, auch in Deutschland einen Blick auf die Entwicklung der Szene zu werfen.

Die Golf Trends 2016 – Spannung auf ganzer Linie

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Golfsets vergleichen und kaufen während der Saison?

Saison Zwischenfazit: Schlechtes Wetter – und doch beste Laune auf den Golfplätzen

Bild von Regenschirm

Regen – Die Saison 2015 – Bild: Idea go – FreeDigitalPhotos.net

Das Jahr 2015 ist für alle Golfer, die ihr geliebtes Hobby im grün nicht im Urlaub auf Mallorca, in Italien oder irgendwo anders, wo es warm ist, bisher kein glückliches:

Der Sommer diesen Jahres beschert Golfspielern und Golfspielerinnen dabei bisher vor allem eines: Schlechtes Wetter, Regen und wenig Sonne. Doch wer glaubt, dass damit auch gleich schlechte Laune auf Deutschlands Golfplätzen herrscht, liegt weit daneben: Gefühlt sind natürlich weniger Golfer als bei gutem Wetter unterwegs, dafür ist die Intensität größer: Alle Golfbegeisterten, die mit schlechtem Wetter keine Probleme haben, freuen sich über deutlich weniger stark als sonst um diese Jahreszeit üblich frequentierte Golfplätze und spielen, was das Holz so hergibt.

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Passend zum Golfset: Die richtigen Golfbälle für Einstieg & Training

Das A und O für ein erfolgreiches Training: Die richtigen Golfbälle

Golfbälle für Anfänger nach dem Kauf eines Golfset

Golfbälle für Anfänger – (by Gualberto107 – FreeDigitalPhotos.net)

Kaum ist man als Einsteiger einmal infiziert und hat sich für ein passendes Golfset entschieden, soll es im Regelfall am besten nicht nur sofort, sondern auch möglichst lange und häufig losgehen: Ab auf den Golfplatz!  Damit es aber auch sofort so richtig losgehen kann, sollten Anfänger vorher nochmal einen dedizierten Blick auf das Thema Golfbälle werfen: Gerade als Einsteiger steht man häufig vor dem Problem, insbesondere in kritischen Situationen einen Golfball nach dem anderem in See, Graben oder Gebüsch zu versenken und damit zu nicht nur den Golfball, sondern auch jedes Mal wieder etwas Geld verlieren.

Doch wie kann man dem entgegenwirken und welche Möglichkeiten haben Anfänger wie auch Profis möglicherweise, Abschläge sogar zu Hause im Garten zu üben?

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Kaufberatung: Darauf sollten Golfeinsteiger beim Kauf der Golfausrüstung achten

Kaufberatung für den Golfsport

Wer sich dazu entschließt Golf als seinen neuen Sport anzusehen, muss zunächst einmal einen Golfclub finden, dem beitreten kann oder sich unabhängig davon bei einer Golfschule anmelden. Je nach Lage und Größe des Golfplatzes kann es schon zu preislichen Unterschieden kommen. Dann könnte es eigentlich losgehen mit dem Golfsport, wenn nicht das Sportgerät fehlen würde. Ein Schläger und ein Ball sind schon wichtig, doch es ist ja nicht nur mit einem Schläger getan. In der Regel mindestens sieben Schläger sind erforderlich, um diesen Sport richtig auszuüben.

 

Der richtige Golfschläger

So wie es unterschiedliche Automarken gibt, genau so sieht es bei den Golfschlägern und auch Golfbällen aus. Es gibt unterschiedliche Marken und nicht jeder geübte Golfer schwört auf eine bestimmte Marke. Hier heißt es ausprobieren, und so mancher Golfer bietet den einen oder anderen Schläger an, weil er vielleicht etwas Besseres gefunden hat. Die führenden Marken bei den Golfschlägern lauten: Big Max, Cleveland, Nike, Mizuno oder Scotty Cameron. Wie es bei den Automarken preisliche Unterschiede gibt, genauso gibt es hier zwischen den verschiedenen Marken an Golfschlägern Preisunterschiede. Doch nicht alles ist nur gut, weil es auch recht teuer ist. Wer nicht probiert, kann auch keinen Unterschied feststellen. Viele Sportgeschäfte bieten ihre Kunden auch an, dass sie kleinere Übungen mit den Schlägern unterschiedlicher Hersteller machen dürfen.

Schlägerkunde wäre nicht schlecht, denn ein jeder Golfschläger ist für bestimmte Zwecke bestimmt. Doch vor der Schlägerkunde kommt es noch auf jeden einzelnen Spieler an. Männlich bedeutet nicht gleich Golfschläger für den Mann. Zudem ist auch noch wichtig, ob der Spieler Rechtshänder oder Linkshänder ist. Danach spielt das Alter eine Rolle, denn es gibt auch schon für Kinder die passenden Golfschläger. Diese Unterschiede gibt es sowohl bei den männlichen Spielern als auch bei den weiblichen Spielerinnen. Selbst der noch ungeübte Golfer fängt an mit dem Driver, um den Golfball möglichst weit fliegen zu lassen. Dann kommen noch die unterschiedlichen Eisen, welche am Ende des Schlägers unterschiedlich gebogen sind. Diese werden in besonderen Situationen eingesetzt, ebenso wie die Wedges und Fairway Hölzer. Der Rescue Schläger ist, wie der Name es schon verrät, für bestimmte Sicherheitsschläge. Der Putter ist für das Einlochen bestimmt. Näheres kann jeder Golfanfänger bei seinem Golfclub oder hier auf im Golfset-Vergleich.de Blog erfahren.

Die passende Golfbekleidung

Wer im Fernsehen schon einmal Golf gesehen hat, erkennt sofort, dass bei diesem Sport auch bestimmte Kleidung erwünscht ist. Schließlich will man ja auch zeigen, dass man diese Sportart gewählt hat und zu einer besonderen Gruppe von Sportlern gehört. Selbst für die Kinder gibt es schon Bekleidung für diesen Sport. Dies fängt bei der Kopfbedeckung an, ob Hut, Kappe oder auch nur Visor. Ebenso gibt es bei der Oberbekleidung eine ganze Reihe von Möglichkeiten. Shirt oder Pullover, Polo oder Mocks für die Männer und Damen. Bei der Beinbekleidung sind schon andere Unterschiede festzustellen. Lange Hose, kurze Hose oder Shorts bei den Männern, zudem auch Röcke für die Damen. Dazu kommt noch die unterschiedliche Bekleidung, wenn es einmal regnet und das Spiel trotzdem fortgesetzt wird. Doch auch bei der Bekleidung muss gesagt werden, auf den Geschmack kommt es ebenso an wie auf die Marke der Bekleidung und auf den Geldbeutel. Hilfreiche Kaufberatung findet jeder Sportler online und auch in vielen Sportgeschäften.

Die richtigen Golfschuhe

Es ist noch ungeübten Sportlern erlaubt, während der Anfangsphase noch mit „normalen“ Sportschuhen auf den Parcours zu gehen. Für dieses gibt es auch noch besondere Spikes für den sicheren Stand. Wer diesen Sport schon längere Zeit ausübt, wird sicher auch direkte Golfschuhe für sich auswählen.

Rundum sorglos: Einstieg in den Golfsport mit einem Golfset

Es ist nicht auf allen Plätzen möglich, Golftrolleys für den Transport der Golfbags zu bekommen. Selbst bei den Golfbags gibt es unterschiedliche Taschen von verschiedenen Herstellern. Doch nicht nur im guten Sportgeschäft findet man eine Möglichkeit der Auswahl und Beartung. Auch online sind mittlerweile viele Informationen verfügbar. Neben einem umfangreichen Golfset Vergleich können Neueinsteiger, aber auch Fortgeschrittene dazu einen Blick auf die Tests von Herren Golfsets, Damen Golfsets oder Kinder Golfsets werfen und umfangreiche Informationen einholen, wie man preisgünstig in den Golfsport einsteigen kann.

Test: Herren Golfset MacGregor DX Plus Golfschläger-Set

MacGregor DX Plus Golfschläger-Set, Stahl / Graphit schwarz Schwarz / Rot

Was leistet das MacGregor DX Plus Golfschläger-Set für Herren und was können Käufer von diesem Golfset erwarten? Golfset-Vergleich.de hat sich das Set genauer angesehen und einem gründlichen Test unterzogen.

Das MacGregor DX Plus Golfschläger-Set ist prädestiniert für ambitionierte Golfspieler. Vor allen Dingen Einsteiger und Fortgeschrittene treffen mit dem 11-teiligen Set die richtige Wahl. Der Mix aus Stahl und Graphit liegt perfekt in der Hand und gleicht selbst Anfängerfehler mühelos aus. Geübte Spieler sind mit dem Paket genauso gut ausgestattet wie Neulinge, die für ein gutes Komplett-Set nicht gleich ein Vermögen ausgeben wollen.

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